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29.09.2014

11:23 Uhr

Daunen-Hersteller

Snowbird an Frankfurter Börse gestartet

Als 16. Unternehmen aus China ist der Daunen-Hersteller nun im Prime Standard an der Frankfurter Börse notiert. Snowbird feiert – obwohl statt der angepeilten 11,5 Millionen nur 1,6 Millionen Aktien gekauft wurden.

Unter großem Jubel von Management und Familienangehörigen ist der chinesische Daunen-Hersteller Snowbird an der Börse gestartet. Reuters

Unter großem Jubel von Management und Familienangehörigen ist der chinesische Daunen-Hersteller Snowbird an der Börse gestartet.

Frankfurt/MainChinesischer Daunen-Verarbeiter startet an Frankfurter Börse: Unter großem Jubel von Management und Familienangehörigen ist der chinesische Daunen-Verarbeiter Snowbird am Montag an der Frankfurter Börse gestartet. Der erste Kurs der Aktie wurde kurz nach Handelsbeginn bei 6,40 Euro festgestellt und lag damit über dem Ausgabepreis von 6,00 Euro je Aktie.

„Der Börsenstart ist ein neues Kapitel für Snowbird auf dem internationalen Kapitalmarkt“, sagte Unternehmensgründer und Vorstandschef Yan Changzai. „Wir werden unsere Anleger nicht enttäuschen.“

Snowbird ist das 16. Unternehmen aus China im streng regulierten Prime Standard an Deutschlands wichtigstem Finanzplatz. Vor dem Börsengang musste das 2001 gegründete Familienunternehmen Federn lassen: Zwar konnten die Aktien am oberen Ende der Preisspanne von 5,50 bis 6,00 Euro platziert werden. Allerdings wurde das Unternehmen statt der angestrebten bis zu 11,5 Millionen Aktien nur knapp 1,6 Millionen Stück los.

Der Erlös war mit 9,5 Millionen Euro kleiner als erhofft. Der Hersteller von Daunendecken und -bekleidung will weltweiter Marktführer in der Daunen-Veredelung werden.


Von

dpa

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