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11.01.2005

22:25 Uhr

Enttäuschender Auftakt der Bilanzsaison

Alcoa und AMD belasten Wall Street

Nach einem enttäuschenden Auftakt der Bilanzsaison haben die US-Börsen am Dienstag schwächer geschlossen.

HB NEW YORK. Ein Gewinnrückgang bei Alcoa und eine schwache Umsatzprognose von Advanced Micro Devices (AMD) verdarben dabei den Anlegern die Laune. Mit Spannung blickten die Marktteilnehmer auf das Quartalsergebnis des weltweit größten Chipherstellers Intel, das nach Börsenschluss veröffentlicht wurde. Die Intel-Aktie gab während der Sitzung um 1,5 Prozent auf 22,54 Dollar nach.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss mit 10.556 Punkten um 0,61 Prozent im Minus. Der breiter gefasste S&P-500-Index fiel um ebenfalls 0,61 Prozent auf 1182 Zähler. Der Technologie-Index Nasdaq ging um 0,83 Prozent auf 2 079 Punkte zurück.

Unter Druck standen vor allem die Technologiewerte. Die AMD-Aktie fiel um 26 Prozent auf 14,86 Dollar. AMD hatte am Montag nach Börsenschluss einen Gewinnrückgang im vierten Quartal in Aussicht gestellt und dies mit dem harten Wettbewerb bei Speicherchips begründet.

Unter einer Herabstufung litt die Aktie von Hewlett-Packard. Ihr Kurs fiel um 3,4 Prozent auf 20,10 Dollar. Die Investmentbank Morgan Stanley hatte zuvor ihre Empfehlung für die Aktie des PC-Herstellers auf "underweight" von "equal weight" gesenkt.

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