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18.12.2013

18:35 Uhr

Investoren-Klage zugelassen

Facebook-Börsengang landet vor Gericht

Gut anderthalb Jahre nach Facebooks Börsendebüt zerren Investoren Firmenchef Mark Zuckerberg und die begleitenden Banken vor den Kadi. Eine Klage wegen Irreführung wurde zugelassen.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg (am Mikro) am Tag des Börsengangs: Investoren werfen dem Sozialen Netzwerk und Banken vor, in die Irre geführt worden zu sein. ap

Facebook-Chef Mark Zuckerberg (am Mikro) am Tag des Börsengangs: Investoren werfen dem Sozialen Netzwerk und Banken vor, in die Irre geführt worden zu sein.

New YorkFacebook-Chef Mark Zuckerberg und Dutzende Banken müssen sich vor Gericht dem Vorwurf der Irreführung von Investoren beim Börsengang des sozialen Netzwerks stellen. US-Bundesbezirksrichter Robert Sweet ließ eine entsprechende Klage zum Milliarden-IPO zu, wie aus am Mittwoch veröffentlichten Unterlagen hervorgeht.

Die Investoren machen unter anderem geltend, dass Facebook interne Prognosen zu den Auswirkungen der zunehmenden Nutzung von Mobil-Telefonen auf das Geschäft hätte offenlegen müssen. Das weltgrößte soziale Netzwerk war im vergangenen Jahr für 16 Milliarden Dollar an die Börse gegangen.

Von

rtr

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