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06.01.2014

09:31 Uhr

Vor Daten zu Leistung in Eurozone

Bundesanleihen kaum verändert

Am Montag warten die Märkte gespannt auf die neuen Daten zu den Industrie-und Dienstleistungen in der Eurozone. Die Bundesanleihen bleiben zunächst von viel Bewegung verschont.

Volkswirte gehen davon aus, dass der aus Industie und Diensten zusammengesetzte Index von 51,7 im November auf 52,1 gestiegen ist. dpa

Volkswirte gehen davon aus, dass der aus Industie und Diensten zusammengesetzte Index von 51,7 im November auf 52,1 gestiegen ist.

Die Bundesanleihen präsentierten sich am Montagmorgen kaum verändert vor Daten zu Industrie und Dienstleistungen in der Eurozone. Volkswirte gehen davon aus, dass die Leistung in den 18 Euro-Ländern im Dezember den sechsten Monat in Folge gestiegen ist.

Die zehnjährigen Bundesanleihen rentierten bei 1,92 Prozent, nachdem sie am 2. Januar bei 1,97 Prozent die höchste Rendite seit dem 23. September erreicht hatten. Bund-Futures notierten bei 139,42 Prozent 33 Basispunkte höher.

Volkswirte gehen davon aus, dass der aus Industie und Diensten zusammengesetzte Index von 51,7 im November auf 52,1 gestiegen ist. Ein Wert über 50 deutet auf Wachstum hin.

Unabhängig davon gibt Sentix heute zudem einen Index zum Investorenvertrauen in der Eurozone bekannt. Hier wird mit einem Anstieg von 8 im Dezember auf 9,5 im Januar gerechnet.

Die Niederlande wollen heute dreimonatige und einjährige Papiere im Volumen von bis zu 4 Milliarden Euro begeben. Frankreich plant die Emission von Papieren im Volumen von 8,5 Milliarden Euro.

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