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12.05.2012

15:33 Uhr

Wall Street Ausblick

Die Kurse schwanken weiter

JP Morgan hat in dieser Woche für Aufruhr an der Wall Street gesorgt. Ähnliche Nachrichten, etwa von der US-Konjunktur und weiteren Unternehmen werden weiter für unruhigen Handel sorgen.

Unruhige Zeiten: Die Händler müssen genau hinschauen, was sich tut. dapd

Unruhige Zeiten: Die Händler müssen genau hinschauen, was sich tut.

New YorkDer Wall Street steht nach dem jüngsten Handelsskandal bei JP Morgan Chase eine weitere unruhige Woche bevor. Nachdem die Nachricht von einem spektakulären Milliarden-Handelsverlust bereits am Freitag den gesamten Banken-Sektor belastet hatte, dürfte die Angelegenheit auch in der neuen Woche zusätzliche Unsicherheit mit sich bringen. „Gehen Sie von mehr Volatilität aus. Wir sehen immer noch eine natürliche Risikoscheu“, sagte Omar Aguilar, Analyst bei Charles Schwab in San Francisco. „Wir gehen davon aus, dass jede Form von schlechter Nachricht einen Ausverkauf in Gang setzt“, sagte er. Dem Augenmerk der Anleger gelten nach Angaben von Marktteilnehmern vor allem die neuen Konjunkturdaten, darunter die so genannten Fed-Minutes, die am Dienstag veröffentlicht werden. Die Berichtssaison aus den USA nähert sich indes dem Ende. Interessant werden dürfte am Donnerstag aber der Quartalsbericht des weltgrößten Einzelhändlers Wal-Mart.

Die US-Aktienmärkte hatten die vergangene Woche erneut mit Verlusten beendet - das zweite Mal in Folge. Der Handel verlief unruhig. „Das wird wohl noch ein paar Monate so holprig weiter gehen“, ist Tobias Levkovich von der Citigroup überzeugt. Die Daten zur US-Konjunktur sind bislang nicht einheitlich. Anleger hoffen, aus dem Protokoll zur Sitzung der US-Notenbank (Fed) von Ende April Aufschluss über den Zustand der weltgrößten Volkswirtschaft zu bekommen. Es soll am Mittwoch veröffentlicht werden. Zwar hatte die Bank damals klar gestellt, bis weit ins Jahr 2014 hinein die Zinsen nicht zu erhöhen. Doch Fed-Chef Ben Bernanke hatte danach zur Überraschung der Märkte signalisiert, die Bank stehe für zusätzliche Maßnahmen bereit.

Im Fokus dürften die Daten zur Entwicklung der Verbraucherpreise sowie der Einzelhandelsumsätze stehen, die beide für Dienstag erwartet werden. Am Mittwoch stehen dann die jüngsten Zahlen zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung an.
Doch auch in den USA blickt man mit Sorge nach Griechenland und die Frage, wie es dort weitergehen wird. Evan Nowack von Hightower's Leventhal Group in Bethesda in Maryland sagte, positive Unternehmenszahlen dürften von den Schuldenproblemen in Europa und dem möglichen Auseinanderbrechen der Euro-Zone überlagert werden.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte fiel am Freitag um 0,3 Prozent auf 12.820 Punkte. Im Verlauf pendelte er zwischen 12.918 und 12.779 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index gab ebenfalls 0,3 Prozent auf 1353 Punkte ab. Der Index der Technologiebörse Nasdaq schloss praktisch unverändert mit 2933 Punkten. Im Wochenrückblick verloren alle drei Indizes: Der Dow 1,7 Prozent, S&P 1,1 Prozent und die Nasdaq 0,8 Prozent. In Frankfurt schloss der Dax 0,95 Prozent höher bei 6579 Punkten.

Von

rtr

Kommentare (2)

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SchriftzeichenKyrill

14.05.2012, 03:58 Uhr

Das muß morgen auf die Titelseite! Das wurde so nämlich hier verteilt.

http://inflation.urlto.name

paolo.pinkel@dynip.name

14.05.2012, 04:01 Uhr

Frau Ro_ic wusste immer alles ganz genau in der Stadt herumztratschen. Auch die Karnkengeschichten vomSohn vom Chef der Arztpraxis. Nur ahtte Sie leider vewrecheslt wer das war. In seienm urin hatte man beim Drigenscreening nachdem er sich Komatös gesoffen hatte Drogen gefunden Mädchen.

Und das warder türkische Abgeordnete aus dem Jugendparlament der im Nuttenvertel LSD Trips verteilte und nicht etwa der jüdische Abgeordnete im Budnestag.

gruß

Deckname "Bill Clinton"

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