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16.10.2014

14:10 Uhr

Dax-Umfrage

Crashkurs oder Zeit für den Einstieg?

An den Börsen herrscht Panikstimmung: Der Dax fiel unter zwischenzeitlich unter die Marke von 8400 Zählern. Doch manche Experten sind trotz der Verkaufswelle positiv gestimmt. Wie beurteilen Sie die aktuelle Lage?

Ihre Meinung zur Entwicklung an den Börsen ist gefragt. Getty Images

Ihre Meinung zur Entwicklung an den Börsen ist gefragt.

Die Stimmung an den Aktienmärkten hat sich gewandelt. In Vergangenheit haben Investoren Kursrückgänge für den Einstieg genutzt. Doch jetzt verkaufen sie plötzlich und setzen die Märkte noch stärker unter Druck.
Ganz anders beurteilt die Fondsgesellschaft Fidelity die Lage. „Verkaufswellen an den Aktienmärkten – Einstieg nicht verpassen“, titelt das Unternehmen. Wie ist Ihre Meinung? Nehmen Sie an teil an der Handelsblatt.Umfrage.

Denn anhand dieser Umfrage ermittelt das Handelsblatt zusammen mit den Sentiment-Experten von animusX jede Woche die aktuelle Stimmung an der Börse und gibt Anlegern dadurch Orientierung bei ihrer Geldanlage. Jeder kann bei der „Dax-Sentiment“-Umfrage mitmachen. Es müssen lediglich vier Standardfragen beantwortet werden.

Die Ergebnisse werden anschließend vom renommierten Börsen-Experten Stephan Heibel und seinem animusX-Team ausgewertet. „Wir bieten Anlegern zusammen mit weiteren Daten Anhaltspunkte, wie der Dax sich in der Woche entwickeln könnte“, sagt Heibel.

Die Umfrage startet jeden Donnerstag und endet Sonntagmittag. Die Auswertung steht Montagmittags auf Handelsblatt Online zur Verfügung. Einfacher haben es Leser, die sich für eine kostenlose Erinnerungsmail eintragen. Sie erhalten automatisch eine Mail mit der Bitte, an der Umfrage teilzunehmen, und eine, wann die Experten-Auswertung im Laufe des Montags auf Handelsblatt Online zu lesen ist. Auszüge der Auswertung können Anleger dann auch in den Marktberichten auf der Handelsblatt-Website lesen.

Was kann man von Sentimentanalysen lernen? Anleger kennen die alte Börsenweisheit: „Buy on bad news“ und „Sell on good news“. Was übersetzt heißen soll: Ist die Stimmung gut, sollte man Aktien verkaufen, ist hingegen die Stimmung schlecht, sollte man sie eher kaufen.

Diese Theorie geht davon aus, dass die allgemeine Meinungsbildung über Markttendenzen falsch ist. Grundidee ist, dass in einer euphorischen Börsenstimmung die meisten Anleger bereits investiert sind und so nur noch wenig Liquidität für weitere Kurssteigerungen vorhanden ist. Bei einer schlechten Börsenstimmung hingegen halten viele Anleger Bargeld, das zu steigenden Kursen führt, sobald es wieder investiert wird.

Wollen Sie wissen, wie sich der Dax entwickeln könnte? Dann lassen Sie sich automatisch über den Start der Handelsblatt Dax-Umfrage und das anschließende Ergebnis informieren. Hier geht es zur Newsletter-Anmeldung.

Von

jr

Kommentare (5)

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Herr Gerhard Golenz-Zeubner

16.10.2014, 14:25 Uhr

Die deutschen Exporte innerhalb der Eurozone bezahlt inzwischen wieder mal die Bundesbank und damit der deutsche Steuerzahler selbst.
So ist der deutsche Target2-Saldo binnen der letzten 2(!) Monate um fast 37 Mrd. Euro zu Ungunsten der
Bundesbank gestiegen. Von rund 444 Mrd. Ende Juli 2014 auf rund 480 Mrd. Ende Sept. 2014.
Alarmierend, oder?

Beitrag von der Redaktion editiert. Bitte achten Sie auf unsere Netiquette: „Kommentare sind keine Werbeflächen“ http://www.handelsblatt.com/netiquette

Herr Uwe Reissner

17.10.2014, 07:39 Uhr

Für einem Einstieg sprechen der verbilligende Euro und das im Schnitt günstige KGV.
Degegen die unberechenbare Politik. Trotz Niegrigzinsen ist das Investumfeld negativ. Dazu kommt, dass die Sozialausgaben steigen werden, und die Regierung ihre schwarze Null nicht mehr halten können.

Unterm Strich, nur für Trader interessant.

Herr thomas oldendorp

17.10.2014, 08:52 Uhr

Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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