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21.03.2013

19:31 Uhr

Drei Strategien, drei Depots

US-Börsen im Bann eines Softwareriesen

Für die Börsen ging es am Handelstag weltweit nach unten. In den USA kam insbesondere der Nasdaq unter die Räder. Doch anders als in Europa, sorgten nicht die schlechten Nachrichten um Zypern für fallende Kurse.

Good Bye: Frank Wiebe, Korrespondent in New York, verabschiedet sich beim spekulativem Depot mit einer Rendite von 8,1 Prozent. Jens Dietrich

Good Bye: Frank Wiebe, Korrespondent in New York, verabschiedet sich beim spekulativem Depot mit einer Rendite von 8,1 Prozent.

Die kurze Erholung des Vortages, die die US-Börse dem Notenbank-Chef Ben Bernanke zu verdanken hatte, wurde am folgenden Tag gleich wieder gestoppt. Diesmal nicht durch Zypern. Auch nicht durch die volkswirtschaftlichen Daten der USA, die eigentlich ganz positiv ausfielen. Sondern durch Oracle.

Frank Wiebe

Der Redakteur

Mit Finanzthemen beschäftige ich mich seit mehr als 30 Jahren - lange Jahre von Deutschland aus, seit November 2012 von New York aus. Vor meiner Zeit als Journalist habe ich einige Jahre in einer großen Bank gearbeitet und war dort auch an Aktienemissionen beteiligt.

Die Strategie

Chancenorientiert heißt für mich vor allem, die Chancen von Unternehmen zu nutzen. Ich kaufe daher in erster Linie Aktien mit einer langfristigen Perspektive. Dazu kommen auch Anleihen, um die Risiken besser zu verteilen. Ich werde eher direkt einzelne Papiere kaufen als indirekt über Fonds und Zertifikate zu gehen, weil das einfacher nachzuvollziehen ist und damit die Transparenz erhöht.

Die Regeln

Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

Der Softwareriese hat einen geringeren Gewinn veröffentlicht, als die Analysten erwartet hatten. Noch stärker blieb der Umsatz hinter den anvisierten Zielen zurück. Offenbar ändert sich das Verhalten der Software-Kunden. Sie kaufen immer stärker Software aus der „Cloud“,  mieten also im Prinzip im Internet vorhandene Programme. Das ist häufig kostengünstiger, als ganze Pakete zu kaufen. Oracle ist zwar in dieses Geschäft auch eingestiegen, hat hier aber noch nicht so ein starkes Standbein.

Der Kurs von Oracle geriet am Mittwoch deutlich unter Druck und zog andere Tech-Werte gleich mit. In der Folge blieb die gesamte US-Börse zunächst im roten Bereich. Einzelne Analysten hielten den Kursabschlag von Oracle aber aber für übertrieben und rieten zum Kauf der Aktie. 

Kommentare (2)

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wedredieanteilelos@baehring.at

22.03.2013, 01:12 Uhr

Oracle/Sun hat ein Geschäftmodell daß kein Unternehmer wirklch gutheißen kann. Es bedeutet das Outsource von Dingen die der eiznelne Sysop aufgrund der schieren Menge an peramnent nachzupgflegendem beispielswise Programmiersprachenwildwuchs nicht mehr kontrollieren kann und damit das Verlagern sämtlicher Untenehmenskritischer Daten in die Händer von großkonzernen. Und dann soll mal der Mittelständler ohne zugang zu den tatsächlichen logs (Shell/kernel sind closed-source) nachweisen daß die CAD-Zeihnung in China für den bau einer Einspritzpumpe kopiert wurd.

Outsourcen tut man nur an Unternehmen die man prozessteschnisch wuppen kann (Handwerkerauftrag) und bei Dingen deren komplexität ich vom Kosntruktionssprinzip verstehe (Auto).

Jemandem der finanziell mächtiger und vor allem prozessual unangreifbar ist durch global außerhalb meiner Reichweite befindlichem Gerichtsstand/Erfüllunsgort bei dem kaufe ich nicht. Oder kann ich die Gesetze kontrollieren nach denen die von Oracle China gefertigte Subprouzedur vor einem astaischen Gericht nachher zum Nachweis des Wirtschafstspionage meiner CAD-Zeichnungen rechtlich bewertet wird?

Sehen sie sich mal an was die mit MySQL gemacht haben, einer Lösung die vor allem wgen ihrer Portablilität/Einfachheit so wiet Verbreitung erlangt hat.

maximilian@baehring.at

22.03.2013, 01:29 Uhr

So stellt sich die deustche Idnsutrie die Kernkarfatwerkssteeurung vor. Veilelicht hätte man lieber mal das Kino aufegescuht, so vom Staatschtz/Verfassungsschutz her statt zu versuchen die Presse abzuhören. Und Kinder von regimkrietikern wi zu Zeiten der DDR zwecks deren Erpressung im weitesten Sinne von Staats wegen zu Kidnappen. Und Menschnrechtsvereltzung Wenn da China steht meint das Deustchland.

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Stattdessen finden sie es toll wenn die PKK-Kurden udn linken Drogendealer Türken schlußendlich mit den tollen 9/11 Verschwörungen (hat alles niemals stattgefunden, genau wie veitnam, der zwote Wletkreig und die Gaskammern) gegen den Bestand des Staates Isarel hetzen und die Tito-Jugoslwaen ihre ostdeustchen Kommunistenwaffenbrüder betzichtigen Ende der 1990er unter Aßenminster Jschka Serbei mit deustche Torandos angegriffen zu haben.

Ex-Kommunisten aus der DDR die ihren Satt aufVordermann gebarcht haben sind böse. Kommunisten vom Balkan die Duetschland auseianndernehemn wollen (Os/West) sind gut.

Und Göhring und Bähring zu unetscrehiden sind sie zu blöd wenn sie die deustche Bauernvebände per Erbsünde/hygien dafür erpressen wollen Adolf Hitler mit Brot beliefert zu haben.

Und Greenpeace Asien/afrika kippt auch ganz gerne mal Säure in die Umwelt weil die weissenda sie ohen das Aulsand um almsoen zu epressen in ihrenheimatlädnern sonst jämerlcih verhungenr.

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