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11.11.2013

16:32 Uhr

Eurokrise

Weitere Millionen Euro für Griechenland

Neue Straßen und mehr Arbeitsplätze: Die marode griechische Wirtschaft bekommt die nächste Finanzspritze. Die Europäische Investitionsbank unterstützt das Land mit mehr als einer halben Milliarde Euro.

Eine bettelnde Frau in der Athener Fußgängerzone. Um die hohe Arbeitslosigkeit in Griechenland zu bekämpfen, unterstützt die Europäische Investitionsbank das Land mit mehreren Hundertmillionen Euro. dpa

Eine bettelnde Frau in der Athener Fußgängerzone. Um die hohe Arbeitslosigkeit in Griechenland zu bekämpfen, unterstützt die Europäische Investitionsbank das Land mit mehreren Hundertmillionen Euro.

AthenDie Europäische Investitionsbank (EIB) wird Griechenland mit 550 Millionen Euro unter die Arme greifen. Es geht um Fonds, aus deren Mitteln neue Straßen gebaut und kleineren und mittleren Unternehmen geholfen werden sollen. Eine entsprechende Vereinbarung wurde am Montag in Athen von Vertretern griechischer Banken und der EIB unterzeichnet.

„Es ist ein weiterer Schritt für die Schaffung von Arbeitsplätzen“, sagte der griechische Finanzminister, Ioannis Stournaras, im Fernsehen. 60 Prozent der jungen Menschen in dem Euro-Krisenland sind arbeitslos. Die Europäische Investitionsbank hat den Griechen seit 2012 mit mehr als 1,5 Milliarden Euro geholfen.

„Griechenland braucht Wachstum und Beschäftigung“, erklärte EIB- Präsident Werner Hoyer nach der Unterzeichnung. Das Programm laufe unter dem Motto „Arbeitsplätze für junge Menschen“.

Von

dpa

Kommentare (9)

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Account gelöscht!

11.11.2013, 16:47 Uhr

Die 1,5 Milliarden in den letzten 11/2Jahren haben schon seeeeeehhhr viel bewirkt, die Wirtschaft bluehte so richtig auf, nun braucht es nur noch 0,5 Milliarden, dann steht sie wohl in voller Bluete! Keine Arbeitslosen mehr, Export von Oliven ohne Ende und die Hochfinanz in GR erhaelt davon keinen Cent!
Bravo, da gibt man doch gerne!

Thomas-Melber-Stuttgart

11.11.2013, 17:19 Uhr

Wenn das so eine gute Sache ist und sich rentiert können ja die Top-Manager der EIB einen Teil ihres Gehaltes in den Fonds einbezahlen.

Bmehrens

11.11.2013, 17:22 Uhr

An Seismograph: GENAU! Die Manager der EIB wollen einfach nicht monatelang die Bürozeit mit Nichtstun verbringen,
die Bonizeit kommt, da muss man was vorweisen.

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