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16.02.2011

10:27 Uhr

Beste Vermögensverwalter

Wie das WiWo-Ranking erstellt wurde

VonHauke Reimer, Martin Gerth, Stefan Hajek, Heike Schwerdtfeger
Quelle:WirtschaftsWoche

Welcher Vermögensverwalter ist besser? Welche Strategie bringt mehr? Eine aggressive? Oder eine mit weniger Risiko und niedriger Rendite? Was sich für welchen Anlegertyp eignet.

Nachgerechnet: Wie die Wirtschaftswoche die besten Vermögensverwalter ermittelt hat. Quelle: dpa/picture alliance

Nachgerechnet: Wie die Wirtschaftswoche die besten Vermögensverwalter ermittelt hat.

Wer ist besser: Ein Vermögensverwalter, der mit einer aggressiven Anlage-Politik in guten Jahren mehr als 50 Prozent Rendite einfährt - dafür aber in Baissephasen wie 2008 mal eben 35 Prozent verliert?

Oder einer, der stetig acht Prozent Wertzuwachs erzielt und dessen Kunden ruhig schlafen können, weil das Depot nur für kurze Zeit um wenige Prozente ins Minus rutscht? Weil es eine Antwort für alle Anleger nicht gibt, hat die WirtschaftsWoche die Sieger ihres Rankings in vier Gruppen ermittelt. Zunächst wurden die Depots aufgeteilt in renditeorientierte, aktienlastige Portfolios und breit angelegte Portfolios, in denen Aktien, Renten, Edelmetalle und Cash gemischt werden.

Innerhalb der beiden Klassen wurden dann jeweils zwei Ranglisten erstellt: eine nach der Wertentwicklung der Depots 2010 und eine zweite, die die eingegangenen Verlustrisiken berücksichtigt. Dazu wurde vom Düsseldorfer Family Office WSH Deutsche Vermögenscontrolling und vom Londoner Datenanbieter Lipper die sogenannte Sharpe Ratio ermittelt; sie gibt an, welche Renditen ein Vermögensverwalter im Verhältnis zu seinen zwischenzeitlichen Verlusten erzielt. Hier fließt das Risiko mit in die Wertung ein: Depots, die weniger stark schwanken, brächten Anlegern selbst im ungünstigsten Fall nur geringe Verluste.

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