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20.02.2004

12:00 Uhr

Investmentfonds: Das sind große Töpfe von Anlegergeld, das von einem Fondsmanager verwaltet wird. Jeder Interessent kann Anteile an diesem Gesamtvermögen erwerben. Es gibt unter anderem Fonds für die Anlage in Aktien, Anleihen (Rentenfonds) und Immobilien, aber auch gemischte Fonds, die verschiedene der genannten Anlageformen berücksichtigen.

Vorteile: Gegenüber der Direktanlage bieten Fonds den Vorteil, dass der Anleger schon mit kleinen Summen beispielsweise ein breit gestreutes Aktiendepot erwerben kann und vom Know-how des Fondsmanagers profitiert. Investmentfonds unterliegen strengen gesetzlichen Bestimmungen und der Kontrolle durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

Anbieter: Aufgelegt werden die Fonds von Investmentgesellschaften. Die vier größten deutschen Anbieter sind DWS (Deutsche Bank), Deka Investment (Sparkassen), Union Investment (Volksbanken) und DIT (Allianz). Zu den größten ausländischen Adressen im deutschen Markt zählen Fidelity Investments, Franklin Templeton und JP Morgan Fleming.

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