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09.01.2007

16:14 Uhr

HSBC

Zenit-Zertifikat

Das Zenit-Zertifikat der HSBC kombiniert einen Sicherheitspuffer von 50 Prozent bei Kursrückgängen des europäischen Leitindex Dow Jones Euro Stoxx 50 mit der Gewinnsicherung einmal erreichter Kursgewinne.

Die Gewinnsicherung wird aktiviert, sobald der Index eine Sicherungsstufe erreicht oder überschritten hat. Die erste Sicherungsstufe liegt bei 115 Prozent des Referenzkurses, welcher dem Schlusskurs des Index am 4. Februar 2007 entspricht. Die nächsten Sicherungsstufen folgen jeweils in 15-Prozent-Schritten bis zu einer Höhe von maximal 205 Prozent des Referenzkurses.

Erreicht der Index während der fünfjährigen Laufzeit eine der Sicherungsstufen, partizipiert der Anleger bei Fälligkeit zu etwa 85 Prozent am Schlusskurs des Index oder an der höchsten erreichten Sicherheitsstufe - je nachdem, was höher ist. Der "Zenit-Mechanismus" sichert somit Höchststände, wenn der optimale Ausstiegszeitpunkt bei einer Direktanlage verpasst worden wäre.

Sollte der Dow Jones Euro Stoxx 50 jedoch um 50 Prozent oder mehr fallen ("Schwellenereignis"), bevor eine Sicherungsstufe erreicht oder überschritten wurde, und erreicht der Index im weiteren Verlauf der Laufzeit keine Sicherungsstufe, erfolgt die Rückzahlung des Zertifikates in Abhängigkeit von der prozentualen Performance des Index.

Kommt es nicht zum Schwellenereignis und erreicht der Index während der Laufzeit keine Sicherungsstufe, erhält der Anleger eine Rückzahlung in Höhe des Nennbetrages des Zertifikates von 100 Euro.

Zeichnungen des Zenit-Zertifikates (WKN TB0N1Z; ISIN DE000TB0N1Z2) sind vom 5. Januar bis zum 5. Februar 2007 möglich.

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