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01.01.2007

19:10 Uhr

AS-Fonds: Spezielle Fonds für die Altersvorsorge mit breiter Mischung.

Ausgabeaufschlag: Gebühr, die beim Kauf des Fonds erhoben wird, oft zwischen zwei und fünf Prozent je nach Fondsart.

Auszahlplan: liefert eine "Rente" aus dem Fondsvermögen. Bei der theoretisch unbegrenzt laufenden "Renten"-Variante wird das Fondskapital nicht verzehrt, es werden nur Erträge verbraucht. Bei der zweiten Variante enden die Auszahlungen, wenn das Kapital aufgezehrt ist. Eine bis zum Tod garantierte Rente liefert ein Fonds nicht, sondern nur eine Lebensversicherung.

Cost-Average-Effekt: Sparpläne ermöglichen den Kauf vieler Anteile bei niedrigen Börsenkursen und weniger Anteile bei hohen Börsenkursen. Das ergibt einen günstigen durchschnittlichen Einstandskurs. Bei später regelmäßiger Auszahlung kehrt sich dieser Effekt aber um.

Dachfonds: Fonds, der andere Fondsanteile kauft und möglichst geschickt kombiniert.

Garantiefonds: garantieren - meist nur zu einem bestimmten Zeitpunkt - den Kapitalerhalt, bieten dafür aber weniger Rendite.

Indexfonds: bilden einen Börsenindex möglichst genau ab. Oft gibt es auch indexnahe Fonds, die ihn nur ungefähr abbilden.

Laufzeitfonds: wird nach Auflage geschlossen und nach einer bestimmten Zeit aufgelöst.

No-Load-Fonds, auch Tradingfonds genannt: haben keinen Ausgabeaufschlag. Dafür ist die jährliche Verwaltungsgebühr höher. Gut geeignet zum schnellen Ein- und Ausstieg.

Performance: die Wertentwicklung des Fonds. Setzt sich zusammen aus den Ausschüttungen und der Kurssteigerung des Fondsanteils.

Umbrellafonds: Fondsfamilie, innerhalb derer der Anleger kostengünstig Geld je nach Markteinschätzung verschieben kann.

Verwaltungsgebühr: wird jährlich von den Fondserträgen abgezweigt; liegt oft unter einem Prozent. fw

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