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05.01.2007

16:57 Uhr

UBS G10 Carry Trade Index

Ineffizienzen am Währungsmarkt ausnutzen

UBS bietet Anlegern eine neue Zertifikatestrategie: Das UBS G10 Carry Trade Total Return Index-Zertifikat (WKN UB0G10) nutzt dabei häufig auftretende Ineffizienzen am Devisenmarkt und passt die Anlagestrategie automatisch an die Marktbedingungen an.

Der UBS G10 Carry Trade Index nutzt eine häufig anzutreffende Ineffizienz am Devisenmarkt, den so genannten Forward Rate Bias (FRB). Er beschreibt das Phänomen, dass Währungsterminkurse in der Vergangenheit dazu neigten, die tatsächliche Veränderung der Kassakurse nicht exakt zu prognostizieren.

Genauer: Der Terminkurs sagt zwar tendenziell die Richtung der Veränderung des Kassakurses richtig voraus, überschätzt aber die absolute Wertveränderung.

Diese Beobachtung versucht der G10 Carry Index auszunutzen. Dabei wendet er eine spezielle Handelstechnik an, "Carry Trade". Dabei wird Geld in einer Niedrigzinswährung aufgenommen, das dann in einer Hochzinswährung angelegt wird. Der so entstandene Zinsgewinn geht dann im Idealfall nicht komplett durch Wechselkursverluste verloren.

Der Index konnte von Januar 1998 bis Dezember 2006 eine jährliche Rendite (10,84 Prozent) bei einer verhältnismäßig geringen Schwankungsbreite (6,60 Prozent) erzielen.

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