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20.12.2012

11:45 Uhr

Abschluss einer Geldanlage. dpa

Abschluss einer Geldanlage.

BerlinEin Viertel der Reichen Europas legt mehr als die Hälfte ihres Vermögens nach nachhaltigen Kriterien an. Diese Quote hat sich binnen zwei Jahren verdoppelt. Das gab gestern die europäische Branchenorganisation Eurosif bekannt in einer Studie zu den „High Net Worth Individuals" (HNWI) - Personen, die über ein anlagefähiges Vermögen von über einer Million US-Dollar verfügen. 51 Prozent der Antwortenden betrachten nachhaltiges Investment jetzt als eine Finanzdisziplin - 2007 lag die Rate erst bei einem Drittel.

 Das nachhaltig verwaltete Vermögen stieg binnen zwei Jahren bis Ende 2011 um 58 Prozent auf 1,15 Billionen Euro. Das Wachstum resultiere vorwiegend aus Zuflüssen von neuen Anlegern und der Ausweitung existierender nachhaltiger Portfolios. Zum Vergleich: Nach einem Anstieg im Jahr 2010 sank das gesamte europäische Vermögen der Superreichen vergangenes Jahr um ein Prozent auf zehn Billionen US-Dollar (rund 7,8 Billionen Euro Ende 2011), so der World Wealth Report 2012. Demnach betrüge der nachhaltige Kapitalanteil 14 Prozent.

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