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17.09.2013

06:27 Uhr

Interview

„Erst die Psyche, dann der Markt“

VonKatharina Schneider

Umfangreiches Finanzwissen, eine ausgeklügelte Strategie und der richtige Riecher für Trends – für einen langfristigen Anlageerfolg reicht das nicht. Was Anleger über ihre eigene Persönlichkeit wissen sollten.

Monika Müller ist Finanzpsychologin und Finanz-Coach in Wiesbaden. FCM

Monika Müller ist Finanzpsychologin und Finanz-Coach in Wiesbaden.

Es ist gar nicht so lange her, da haben Privatanleger ihrem Bankberater noch blind vertraut. Doch inzwischen wenden sich viele Kunden von Beratern ab. Sie kümmern sich lieber selbst um ihr Erspartes, wälzen Fachbücher und tauschen sich mit Gleichgesinnten aus. Die eigene Persönlichkeit wird dabei kaum berücksichtigt. Finanzpsychologin Monika Müller erklärt, warum aber genau das für den Anlageerfolg wichtig ist.

Wer seine Finanzen selbst in die Hand nimmt, muss sich in die Börsenwelt einarbeiten, worauf kommt es an?
Bei vielen Anlegern hapert es meist schon am Basiswissen. Wer sich an den Finanzmärkten bewegt, der muss zuerst einmal die Grundlagen verstehen, also wie die Märkte funktionieren und was überhaupt Aktien, Fonds und Anleihen sind. Um dann tatsächlich erfolgreich zu sein, reicht Faktenwissen alleine aber nicht aus, Anleger brauchen einen Plan, Regeln und Prozesswissen.

Kommentare (9)

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Amadei

17.09.2013, 08:27 Uhr

Knallharte Profis halten Aktien von einigen Unternehmen aus emotionalen Gründen, auch wenn es den Unternehmen schlecht läuft oder erwartet wird, dass sie schlecht laufen werden.

Man sollte in Unternehmen investieren, die man gut kennt und auch noch zusätzlich mag bzw. liebt.

Der beste Zeitpunkt zum Kauf ist, wenn viele verkaufen bzw. wenn eine Krise herrscht (Finanzkrise als Beispiel).

Meine Lieblingsaktie ist Coca Cola.

Auch wenn Aktien fallen, ist es kaum vorstellbar, dass dieses Unternehmen pleite geht.
Von mir aus kann dieses Unternehmen Fehler machen, aber trotzdem wird Cola täglich 10000000000mal konsumiert.

Es gibt Dinge, die unverzichtbar sind.

Achten Sie auf das, was wirklich unverzichtbar ist.

Auch nicht vergessen: Schwankungen entstehen durch Verkauf und Kauf.

Wieso verkaufen viele Menschen ihre Aktien so schnell?
Außer Profis mit kurzfristigen Strategien sind die meisten, die an der Börse handeln, dumm und Idioten.

Es gibt mehr Idioten als rationale Menschen in der Welt.


Genau das sollten Sie eiskalt ausnutzen an der Börse.

Account gelöscht!

17.09.2013, 08:45 Uhr

...ein neuer Warren ist geboren... ;-)

Freidenker

17.09.2013, 10:20 Uhr

Das HB schreibt wieder einmal Propaganda!

Wissen es die Journalisten nicht besser, weil auch ideoogisch verdummt?!

ES GIBT KEINEN MARKT!! Da WIR ALLE mittels WERBUNG GEKAUFT WERDEN! In diesem System werden Bedürfnisse künstlich erzeugt, die beim Menschen GAR NICHT so vorhanden sind!

Journalisten sollten sich mal mit Psychologie und vorallem Mit Maslow befassen :)

http://de.wikipedia.org/wiki/Maslowsche_Bed%C3%BCrfnishierarchie

Ausserdem haben wir einen Wirtschaftsfaschismus des Großkapitals! Da der STAAT, also die Politiker Hand in Hand mit der KIRCHE, vorallem dem V DAS VOLK PLÜNDERN!!

"Der Hitler-Faschismus war ein kruder Nationalökonomismus. Als Goebbels sich noch des Sieges sicher gewähnt hatte, hatte er dem Volk die Wahrheit ins Gesicht geschrien, dass es um das Erz des Donez, den Weizen der Ukraine und das Öl von Baku gehe.

Der Faschismus ist die Gleichschaltung der Staatsgewalten mit den Herrschafts- und Profitinteressen des Monopolkapitals. Um diese also mit den Staatsgewalten notfalls auch gegen das eigene Volk durchzusetzen.

Die nationalsozialistische Bewegung innerhalb der Nazi-Bewegung war sogleich 1934 beim inszenierten Röhn-Putsch liquidiert worden.

Der Hitler-Faschismus war mit jeweils eigenen und zum Teil sogar konträren Zielen seit 1919 vom Vatikan, seit Mitte der 1920er Jahre auch von der Hochfinanz (internat. vewrbundene Finanzkreise) und seit Ende der 1920er Jahre auch vom jüdischen Na(tional)zi(onismus) unterstützt worden.


Clara Zetkin (1857 - 1933), eine ehemalige Friedensaktivistin und Frauenrechtlerin der SPD sowie ein späteres Reichstagsmitglied der KPD, hatte den Faschismus wenige Monate nach dem Machtantritt von Benitto Mussolini in Rom richtig eingeschätzt und als die "schärfste Form der Herrschaft des Monopolkapitals" bezeichnet.

So, jetzt kann sich jeder überlegen in welchem System wir leben. Alles andere wie solche Artikel hier sollen nur Neid, Egoismus und vorallem GIER erzeugen. GIER, damit einige wenige profitieren!

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