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26.08.2015

00:39 Uhr

Börsenschock

Chinas Zentralbank macht US-Zinspolitik verantwortlich

Die Turbulenzen der vergangenen Wochen am weltweiten Aktienmarkt haben laut dem Forschungsabteilung-Chef der chinesischen Zentralbank eine klare Ursache: Die Zinspolitik der amerikanischen Zentralbank Fed.

Die Furcht vor einem heftigen Konjunktureinbruch in der Volksrepublik China hat am Montag an den Aktienmärkten weltweit für Kurseinbrüche gesorgt. ap

China

Die Furcht vor einem heftigen Konjunktureinbruch in der Volksrepublik China hat am Montag an den Aktienmärkten weltweit für Kurseinbrüche gesorgt.

Chinas Notenbank sieht die Ursache für die jüngsten Turbulenzen an den weltweiten Aktienmärkten bei der US-Zinspolitik. Die Aussicht auf eine Zinserhöhung durch die Fed habe die jüngsten Ausschläge an den Börsen ausgelöst, sagte der Chef der Forschungsabteilung der chinesischen Zentralbank, Yao Yudong, einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua vom Dienstag zufolge.

Die Aktienmärkte in Asien, Europa und den USA waren am Montag auf Talfahrt gegangen, weil unter den Anlegern die Furcht vor einem heftigen Konjunktureinbruch in der Volksrepublik wuchs. Nachdem die chinesische Zentralbank die Zinsen gesenkt hatte, erholten sich die meisten Börsen am Dienstag wieder.

Von

rtr

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