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17.06.2014

07:27 Uhr

DIW

Steuereinnahmen steigen weiter

ExklusivDie Einnahmen des deutschen Fiskus sprudeln: Künftig werden deutlich mehr Gelder in die Staatskassen fließen als erwartet. Grund dafür sei laut DIW vor allem der robuste Arbeitsmarkt. Nicht nur Bund und Länder profitieren.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dürfte im laufenden Jahr mehr einnehmen, denn es wird mehr Geld in die Staatskassen fließen. Reuters

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dürfte im laufenden Jahr mehr einnehmen, denn es wird mehr Geld in die Staatskassen fließen.

BerlinBundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) dürfte im laufenden Jahr mehr Steuern einnahmen als noch vor kurzem prognostiziert. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht in neuen Berechnungen für das Handelsblatt (Dienstagausgabe) davon aus, dass der Gesamtstaat dieses Jahr 641,2 Milliarden Euro einnehmen wird. Das sind etwa 1,3 Milliarden Euro mehr als vor sechs Wochen bei der Steuerschätzung ermittelt.

Kommendes Jahr könnten Schäuble und seine Länderkollegen gar mit 2,2 Milliarden Euro zusätzlich rechnen. Nach einer Faustformel gehen gut 40 Prozent davon jeweils an Bund und Länder, den Rest erhalten Kommunen und die EU.

Größte Volkswirtschaften 2013 - 2028

Rang 10

2013
Kanada
1,8 Billionen Dollar
2028
Kanada
3,7 Billionen Dollar
Quelle: CEBR. Angaben beziehen sich auf das geschätzte Bruttoinlandsprodukt

Rang 9

2013
Italien
2,1 Billionen Dollar
2028
Mexiko
3,7 Billionen Dollar

Rang 8

2013
Russland
2,1 Billionen Dollar
2028
Russland
4,1 Billionen Dollar

Rang 7

2013
Brasilien
2,2 Billionen Dollar
2028
Großbritannien
4,3 Billionen Dollar

Rang 6

2013
Großbritannien
2,65 Billionen Dollar
2028
Deutschland
4,3 Billionen Dollar

Rang 5

2013
Frankreich
2,7 Billionen Dollar
2028
Brasilien
5,1 Billionen Dollar

Rang 4

2013
Deutschland
3,6 Billionen Dollar
2028
Japan
6,4 Billionen Dollar

Rang 3

2013
Japan
5 Billionen Dollar
2028
Indien
6,6 Billionen Dollar

Rang 2

2013
China
8,9 Billionen Dollar
2028
USA
32,2 Billionen Dollar

Rang 1

2013
USA
16,7 Billionen Dollar
2028
China
33,5 Billionen Dollar

„Der robuste Arbeitsmarkt beflügelt den Konsum“, sagte DIW-Finanzexpertin Kristina van Deuverden. „Das treibt die Steuereinnahmen in die Höhe.“ Allein die Hälfte der Mehreinnahmen geht den DIW-Berechnungen zufolge auf höhere Lohnsteuereinnahmen zurück. Zudem sieht das Institut 700 Millionen Euro mehr Gewerbesteuer – was vor allem die Kommunen sehr erfreuen würde.

Kommentare (10)

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17.06.2014, 09:09 Uhr

Auf den Lügenbeinen aufgebaute Statistik glaubt keiner mehr. Vom Steuergeld oder Einnahmen bei Bund, Land , Kommune haben die Deutschen sowieso nichts.

SHIT-EGAL Herr Schäuble. Ferngesteuertes, ausgeplündertes Deutschland.

Account gelöscht!

17.06.2014, 10:03 Uhr

Zitat : Steuereinnahmen steigen weiter

- die Steuereinnahmen können steigen , so viel sie wollen.

Schäuble wird diese Einnahmen weiterhin Richtung Europa verschieben...in den ESM, in die Ukraine, durch das Fenster pusten, etc. !

Auch die Ersparnisse durch Niedrigzinsen ( Enteignung des Deutschen Mittelstandes ) in zig Mrd. € schiebt der Gangster nach Europa, anstatt den Schuldenberg abzubauen.

Schäuble ist der Räuber im Amt, der das Deutsche Volk ausplündert !

Und dieser Ausplünderer wird von seinen Schafen weiterhin gewählt.

Unfassbar, wie blöd der Michel ist !

Account gelöscht!

17.06.2014, 10:10 Uhr

"320 Euro im Monat für Vollzeit-Praktikum bei der SPD = Sozialdemokratische Ausbeutung" !!

http://www.freiewelt.net/nachricht/sozialdemokratische-ausbeutung-10034315/

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