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31.05.2017

11:29 Uhr

Euro-Raum

Arbeitslosigkeit in Europa fällt auf Acht-Jahres-Tief

Die Erwerbslosenzahlen im Euro-Raum sind im Sinkflug. Deutschland kann dabei den niedrigsten Wert vorweisen. Am anderen Ende des Rankings finden sich erneut zwei Länder, die ohnehin schon als Sorgenkinder gelten.

In Spanien und Griechenland sind noch immer viele Menschen auf der Suche nach Arbeit. dpa

Arbeitslosigkeit

In Spanien und Griechenland sind noch immer viele Menschen auf der Suche nach Arbeit.

Brüssel/BerlinDie Lage am Jobmarkt im Euro-Raum hat sich im April leicht verbessert. Dank der anziehenden Konjunktur sank die Zahl der registrierten Erwerbslosen auf rund 15 Millionen, wie das Statistikamt Eurostat am Mittwoch mitteilte. Dies waren 233.000 weniger Jobsuchende als im März und 1,53 Millionen weniger als vor einem Jahr. Die Arbeitslosenquote fiel von 9,4 auf 9,3 Prozent und liegt damit auf dem niedrigsten Stand seit März 2009.

Die Unterschiede im Währungsraum bleiben allerdings groß. Deutschland kommt nach einheitlicher europäischer Rechnung mit 3,9 Prozent auf den niedrigsten Wert, gefolgt von Malta mit 4,1 Prozent. Spitzenreiter in der gesamten Europäischen Union – noch vor Deutschland – ist erneut Tschechien mit 3,2 Prozent. Am höchsten ist die Arbeitslosigkeit innerhalb von EU und Euro-Zone in Griechenland mit 23,2 Prozent (im Februar), in Spanien liegt sie bei 17,8 Prozent.

Von

rtr

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