Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

14.04.2014

12:43 Uhr

Euro-Zone

Industrie erhöht die Produktion

Die Industrie in der Euro-Zone zieht an. Die Produktion im Februar ist im Vergleich zum Vormonat gestiegen, im Januar hatte sie noch stagniert. Die Chancen stehen gut, dass sich dieser leichte Aufwärtstrend fortsetzt.

BASF-Gebäude in Ludwigshafen: Vor allem die steigende Nachfrage Chemikalien verleiht der europäischen Industrie Aufschwung. dpa

BASF-Gebäude in Ludwigshafen: Vor allem die steigende Nachfrage Chemikalien verleiht der europäischen Industrie Aufschwung.

Brüssel/BerlinDie Industrie in der Euro-Zone hat ihre Produktion im Februar hochgefahren. Sie zog wie von Experten erwartet um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vormonat an, wie die Statistikbehörde Eurostat am Montag in Brüssel mitteilte. Im Januar hatte die Produktion noch stagniert, nachdem sie im Dezember sogar um 0,3 Prozent gefallen war.

Die Steigerung ist vor allem der anziehenden Nachfrage nach Vorleistungsgütern wie Chemikalien zu verdanken. Deren Erzeugung legte um 0,6 Prozent zu. Dagegen fiel die Energieproduktion wegen des milden Winters mit 1,7 Prozent besonders stark.

Größte Volkswirtschaften 2013 - 2028

Rang 10

2013
Kanada
1,8 Billionen Dollar
2028
Kanada
3,7 Billionen Dollar
Quelle: CEBR. Angaben beziehen sich auf das geschätzte Bruttoinlandsprodukt

Rang 9

2013
Italien
2,1 Billionen Dollar
2028
Mexiko
3,7 Billionen Dollar

Rang 8

2013
Russland
2,1 Billionen Dollar
2028
Russland
4,1 Billionen Dollar

Rang 7

2013
Brasilien
2,2 Billionen Dollar
2028
Großbritannien
4,3 Billionen Dollar

Rang 6

2013
Großbritannien
2,65 Billionen Dollar
2028
Deutschland
4,3 Billionen Dollar

Rang 5

2013
Frankreich
2,7 Billionen Dollar
2028
Brasilien
5,1 Billionen Dollar

Rang 4

2013
Deutschland
3,6 Billionen Dollar
2028
Japan
6,4 Billionen Dollar

Rang 3

2013
Japan
5 Billionen Dollar
2028
Indien
6,6 Billionen Dollar

Rang 2

2013
China
8,9 Billionen Dollar
2028
USA
32,2 Billionen Dollar

Rang 1

2013
USA
16,7 Billionen Dollar
2028
China
33,5 Billionen Dollar

Die Chancen für eine Fortsetzung des leichten Aufwärtstrends stehen gut. Nach einer Umfrage des Markit-Instituts unter Tausenden Industrieunternehmen wuchsen die Geschäfte auch im März spürbar.

Von

rtr

Kommentare (2)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Account gelöscht!

14.04.2014, 16:04 Uhr

Vor den Europawahlen muss man alle Register ziehen. Glaubhaft ist das nicht wegen der vielen Widersprüche in den Medien. Was ist mit den explodierten Arbeitslosenzahlen in den südeuropäischen Ländern? Was sind die wirklichen Arbeitslosenzahlen in Deutschland? Was ist mit der steigenden Zahl von Niedriglöhnen? Die Bürger sollten auf die geschönten Nachrichten nicht hereinfallen. Auch die Kriegstreiberei von deutschen und EU-Politikern muss sofort beendet werden. Alternativ wählen!!

Account gelöscht!

14.04.2014, 16:18 Uhr

Arbeitslosigkeit, wachsende Staatsschulden, schleichende Enteignung der Sparer- alles nur Miesmacherei!
Ich lasse mir die wachsenden Erfolge in der EU nicht schlecht reden. Und erst recht nicht vor den Eu-Wahlen.
Da mache ich das Kreuzchen bestimmt an der alternativlosen Stelle.
Vorwärts immer-rückwärts nimmer!(E.H.)

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×