Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

10.10.2013

11:10 Uhr

EZB

Wachstum in der Eurozone schwächelt

Die EZB warnt vor einer Wachstumsabschwächung. Im zweiten Quartal war die Wirtschaft gewachsen – der positive Trend wird aber wohl nicht anhalten. Die Notenbanker äußern sich dazu, ob ein Rückfall in die Rezession droht.

Blühende Landschaften vor der EZB – passen die Wachstumsdaten dazu? dpa

Blühende Landschaften vor der EZB – passen die Wachstumsdaten dazu?

FrankfurtDie Wirtschaft in der Eurozone kann das Wachstumstempo aus dem Frühjahr aus Sicht der EZB nicht halten. „Die jüngsten Daten zur Industrieproduktion deuten auf eine leichte Wachstumsabschwächung zu Beginn des dritten Quartals hin“, schreibt die Europäische Zentralbank in ihrem am Donnerstag in Frankfurt veröffentlichten Monatsbericht. Einen Rückfall in die Rezession erwarten die Notenbanker aber nicht, die Vertrauensindikatoren ließen eine allmähliche Konjunkturerholung erwarten. Im zweiten Quartal war die Wirtschaft im Euroraum zum Vorquartal um 0,3 Prozent gewachsen. Damit wurde die seit Herbst 2011 anhaltende Rezession beendet.

Von

dpa

Kommentare (6)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Aufschwung

10.10.2013, 12:05 Uhr

Seit Monaten, naja eigentlich schon länger, gaukelt man uns vor, das der Aufschwung kommt...jedes mal ist er gerade fast da, aber noch nicht so richtig, aber bald dann doch schon wieder. Und die Zahlen sind dann doch nicht so, wie erhofft, was aber gut ist, denn dann gibt es wieder mehr Geld. Fazit: Je schlechtes es aussieht, umso einfacher kann man Gewinne machen! Weil...alternativlos Geld herumgereicht wird für die wiederholten Versprecher...wir bauen unsere Paläste auf Treibsand...Leute, Leute, Leute...habt ihr noch ein gutes Gewissen...Eurer eigenen Kinder wegen...ich nicht, aber ich kann es irgendwie auch nicht ändern!

friedaAt

10.10.2013, 12:21 Uhr

Gerade sind die Wahlen vorbei, und das Wachstum ist verschwunden! So ist nun mal die staatlich gelenkte Presse. Glauben kann man nichts mehr. Leider. Somit wird die Nichtwähler-Partei immer größer.

Rechner

10.10.2013, 12:58 Uhr

'friedaAt' sagt
-------------------
Gerade sind die Wahlen vorbei, und das Wachstum ist verschwunden! -------------------

Es ist nicht verschwunden - es ist nur schwächer geworden.

Und das die EZB VOR der Wahl nicht aufgrund von Daten kommentieren kann die ihr damals noch nicht vorlagen, kann man ihr ja nun wirklich nicht zum Vorwurf machen.

+++

'friedaAt' sagt
-------------------
So ist nun mal die staatlich gelenkte Presse. Glauben kann man nichts mehr. Leider. Somit wird die Nichtwähler-Partei immer größer.
-------------------

Bitte in Zukunft

1. SORGFÄLTIG lesen.

2. Verstehen.

3. Dann GEGEBENENFALLS in Jammern und Wehklagen ausbrechen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×