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05.07.2011

08:10 Uhr

Hilfen für Griechenland

Finnland knüpft weitere Hilfen an Bedingungen

Finnland hat vor einer Beteiligung an neuen Hilfspaketen für Griechenland Bedingungen gestellt. Das Land werde Garantien fordern, sagte die neue finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen in einem TV-Interview.

Die neue finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen in Helsinki. Quelle: Reuters

Die neue finnische Finanzministerin Jutta Urpilainen in Helsinki.

Helsinki Eine Beteiligung privater Investoren sei im Umgang mit der Schuldenkrise in der Euro-Zone wichtig, sagte die Ministerin. „Wir wollen die Verantwortlichkeiten Finnlands begrenzen“, sagte sie. Die neue Regierung habe eine härtere Haltung als die alte, was Hilfspakete für Krisenländer angehe. Als Garanti sei etwa eine Aktienbeteiligung an einer Firma denkbar, die staatliche Vermögenswerte verwalte.

Insgesamt soll Griechenland in diesem Monat von den Eurostaaten und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) Hilfen über zwölf Milliarden Euro erhalten.

Kommentare (3)

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Petra

05.07.2011, 09:17 Uhr

Sollten die Griechen nicht zuerst einmal ihre Goldvorräte verkaufen?

anonymus123

05.07.2011, 10:23 Uhr

Es kann doch nicht sein, dass Deutschland 50 Prozent der nach Hellas auf Nimmerwiedersehen verschleuderten Gelder (6 von 12 erneuten Transfer-Milliarden) übernimmt und Griechenland weiterhin auf seinen Gold- und Silbervorräten sitzt wie die Glucke auf den Eiern. Geld gegen Gold, nur so ist es vermittelbar, wie beim Zahngold!

Account gelöscht!

05.07.2011, 11:05 Uhr

Endlich ein Land und deren Finanzministerin, die das zum Ausdruck bringt, was jeder normale Mensch über das Griechenland Problem denkt.
Es ist vollkommen richtig, wenn die Griechen ihren Gold und Silberschatz zuerst zu Geld machen würde, und erst dann, wen es nicht reicht, nach Hilfe schreien würde.
Basta.
Danke.

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