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01.02.2012

14:41 Uhr

Hinter den Erwartungen

US-Privatwirtschaft schafft weniger neue Jobs

Private Unternehmen in den USA haben zu Jahresbeginn weniger Arbeitsplätze geschaffen als errechnet. Im Dezember entstanden knapp 300.000 neue Stellen. Auch diese Zahlen konnten die Erwartungen nicht erfüllen.

Eine mobile Job-Börse in Columbia, South Carolina. AFP

Eine mobile Job-Börse in Columbia, South Carolina.

New YorkDie privaten Unternehmen in den USA haben im Januar deutlich weniger neue Stellen geschaffen als zur Jahreswende. Ihre Zahl stieg um 170.000, teilte die private Arbeitsagentur ADP zu ihrer Umfrage mit. Von Reuters befragte Analysten hatten ein Plus von 185.000 erwartet. Im Dezember wurden revidierten Angaben zufolge 292.000 Jobs geschaffen - rund 30.000 weniger als zunächst angenommen. „Es gibt Zuwächse. Aber wir müssen schon größere Zahlen sehen, bevor die Arbeitslosenquote sinkt“, sagte Analyst Alexander Hoder von FTN Financial.

Von

rtr

Kommentare (3)

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GelSurTM

01.02.2012, 14:53 Uhr

Also was den jetzt? Weltuntergang oder blühende Landschaften. Mir persönlich ist beides Recht :-)))

Account gelöscht!

02.02.2012, 12:37 Uhr

Es gibt sicher eine Reihe von Typen in der amerikanischen Wirtschaft, die auf diese Weise den demokratischen Präsidenten loswerden wollen.

Account gelöscht!

09.02.2012, 22:46 Uhr

+++ Die Hoffnung auf Aufschwung stirbt zuletzt +++

Die am 03.02.2012 veröffentlichten Zahlen zur US-Arbeitslosigkeit zeigen: 446.000 neue Jobs wurden in den vergangenen Monaten geschaffen.
Eine andere, nicht veröffentlichte Statistik desselben Amtes zeigt, dass die Zahl der neuen Stellen um 2,9 Millionen zurückgegangen ist. Der Trick: Die tatsächliche Zahl wurde „saisonal bereinigt“ – und schon sieht die Welt für Obama und die Aktienmärkte viel freundlicher aus.

Tja, nicht nur bei uns werden die Lügengeschichten der Politiker jeden Tag länger ... um das Chaos noch a bissl rauszuschieben. Die Probleme der Amis sind allerdings gleich um mehrere Potenzen größer, als im alten Europa. Eigentlich unerheblich, ob der Dollar, der Euro, oder die chinesische Immobilienblase platzt, die darauf folgende Kettenreaktion sorgt für den Rest.
Rezession, Deflation in Verbindung mit einer Ketchup-Hyperinflation und Massenarbeitslosigkeit - dagegen waren die 30-er Peanuts.

USA: Jeder 2.Amerikaner bezieht Sozialleistungen.
http://www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2012/01/36932/
http://www.hintergrund.de/20090722437/wirtschaft/finanzwelt/kann-sich-die-us-wirtschaft-erholen.html

Für die USA gibt es nur 3 Lösungen: Innere Unruhen mit einem Zerbrechen der USA und ... ein neuer, evtl. globaler Krieg, wenn möglich, außerhalb der Grenzen der USA, oder sogar beides gleichzeitig.

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