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20.11.2012

16:30 Uhr

Höchster Stand seit 2008

Baulust in den USA steigt wieder

Seit über vier Jahren wurden in den USA nicht mehr so viele Wohnungen neu gebaut wie im vergangenen Oktober. Nach der geplatzten Immobilienblase ist das für den kränkelnden Häusermarkt ein Lichtblick.

In den USA wird wieder gebaut – und das kräftig. AFP

In den USA wird wieder gebaut – und das kräftig.

WashingtonAm angespannten Immobilienmarkt in den USA gibt es einen Lichtblick. Die Zahl der Baubeginne von Wohnungen stieg im Oktober auf den höchsten Stand seit Juli 2008, wie das Handelsministerium in Washington am Dienstag mitteilte. Auf das Jahr hochgerechnet kletterte sie um 3,6 Prozent auf 894.000. Von Reuters befragte Analysten hatten nach 863.000 im September nun mit einem Rückgang auf 840.000 gerechnet. Die Baugenehmigungen hingegen sanken um knapp drei Prozent auf 866.000.

Der US-Häusermarkt leidet seit langem unter den Folgen der zum Ende des vorigen Jahrzehnts geplatzten Immobilienblase. Viele Amerikaner konnten ihre Hypothekenkredite nicht mehr bedienen, weshalb Zehntausende Häuser zwangsversteigert wurden oder leer stehen. Das dämpft die Baulust ebenso wie die noch immer hohe Arbeitslosigkeit.

Von

rtr

Kommentare (3)

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Account gelöscht!

20.11.2012, 16:46 Uhr

Jo, die Geisterstädte, Obdachlosenzahlen, Ausgabe von Fressmarken steigt auch......die fast schon wertlose Geldmenge die sie in alle Welt schleudern, ebenso und zwar abnormal.

Fake-Show_must_go_on

20.11.2012, 17:06 Uhr

Aus Erfahrung weiß ich:

a) Das können auch uralte Bau-Anträge sein, die erst jetzt genehmigt werden.

b) Baugenehmigung ist das eine, das andere sind Baubeginn und vor allem Baufertigstellung

c) Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast

Mit anderen Worten: Der Fake geht weiter !!!

Account gelöscht!

20.11.2012, 19:00 Uhr

Die Baulust in den USA steigt wieder. Wenn das stimmt, wird der Arbeitsmarkt in den Vereinigten Staaten von Amerika nachhaltig belebt. Nicht nur die Aktionäre werden sich freuen.

Was ich sehe ist, dass die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Infrastruktur in den nächsten 10 bis 15 Jahren komplett reformieren müssen.

Die Stromleitungen sollten durch Erdkabel ersetzt werden. Mit den Sicherungen zum Hausanschluss würden Naturkatastrophen glimpflicher ausgehen. Die Stromversorgung wäre wesentlich stabiler. Die Oberleitungen sind eine Zumutung.

So gibt es eine ganze Reihe von Maßnahmen, die der amerikanischen Infrastruktur zuträglich wären. Ich werde nicht bezahlt um Pläne auszuarbeiten, damit die USA in Schwung kommt. Dass müssen die Experten vor Ort erkennen.

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