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14.08.2012

14:14 Uhr

IWF-Prognose

Für Rumäniens Wachstum geht es abwärts

Das Wirtschaftswachstum Rumäniens wird nach Ansicht des IWF weniger stark steigen als zunächst erwartet. Grund dafür ist nicht zuletzt die politische Unsicherheit. Nun soll das Land eine Reihe von Reformen umsetzen.

Erik de Vrijer ist Rumänienbeauftragter des IWF. AFP

Erik de Vrijer ist Rumänienbeauftragter des IWF.

BukarestDer Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das rumänische Wirtschaftswachstum gesenkt. In diesem Jahr werde nur noch mit einem Anstieg von 0,9 Prozent nach zunächst geschätzten 1,5 Prozent gerechnet, sagte der IWF-Rumänienbeauftragte Erik de Vrijer am Dienstag. Die jüngste politische Instabilität habe sich negativ auf die Wirtschaft ausgewirkt und dem Vertrauen in das Land geschadet. Die linksgerichtete Regierung von Ministerpräsident Victor Ponta hatte per Volksentscheid die Amtsenthebung von Präsident Traian Basescu angestrebt. Das Referendum war allerdings an einer zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert.

Neben der politischen Lage wirke sich auch die anhaltende Dürre und die Rezession in Europa bremsend auf das rumänische Wirtschaftswachstum aus, sagte Vrijer zum Abschluss seines Besuchs in Bukarest. Er sollte ein Programm über Finanzhilfen im Volumen von fünf Milliarden Euro überprüfen, das der EU-Staat notfalls in Anspruch nehmen soll.

Der IWF-Beauftragte forderte von dem Land bis Ende September eine Reihe von Reformanstrengungen, um die Bedingungen des Programms einzuhalten. Dabei geht es unter anderem um den Abruf von EU-Fördermitteln sowie den Verkauf von Minderheitsanteilen an Verkehrs- und Energieunternehmen.

Von

rtr

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

14.08.2012, 14:28 Uhr

"Das Wirtschaftswachstum Rumäniens..."

LOL Sorry ich kann hier heute nicht mehr vor lachen....war hier denn schon mal jemand in Rumänien? NEIN? Dann rate ich all diese Länder über die man gerade spricht und fachsimpelt, mal zu besuchen.

Rumänien hat und hatte nie ein Wachstum...es sei denn man versteht darunter wo NICHTS ist und sich NICHTS entwickelt, ein riesen Ding daraus zu machen weil plötzlich ein MEdiamarkt in die Pampa gestampft wird, den sich 60-70% der Menschen dort nicht leisten können.

Wieso ist der Kongo eigentlich nicht in der EU?

virgilbestea

14.08.2012, 15:01 Uhr

Lieber Karstenberwanger,

wenn wir nach der Werbung uns einrichten sollten, dann stimmt es, wenn man das Land nicht besucht hat. Die Bezeichnung des Landes ist nicht Kongo sondern Botswana. Das hat einem Investmentguru zu verdanken Dr. Mobius. Gleichzeitig ist das Land, wo man Gold fördern könnte, wenn früher schlau gewesen war und für ein Schnäpchen 80% der staatlichen Firma erworben hätte. Oder besser im Ölgeschäft einzusteigen und dabei für 70% des berühmten östereichen Konzern was die Öl- und Gasreserven betreffen. Wollt Ihr weiter Maoam? Schade, es hätte sogar 50 % Mister Treichl heißen können , wenn die Eigenkapitalrendite des Tochterunternehmens in Finanzjahr 2008 als Namenbegründung gehabt hätte. Und nicht zu letzt denk mal warum ich so viel erfolg bei Mädels habe? Einfach: weil mein Ururururur..(ur)großvater Dracula hieß. Willst du auch bei dem Null Wachstum teilnehmen. Dann bitte mein CDS Walachei Aktienfonds zeichnen. COUNT DRACULA SPIRIT - the spectaculous way of life :-)

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