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20.12.2016

10:39 Uhr

Konjunktur 2017

Deutsche Wirtschaft trotzt weltweiten Unsicherheiten

Die deutsche Wirtschaft soll 2017 trotz der Unsicherheiten durch den Brexit, dem US-Präsidentenwechsel und der schwächelnden Wirtschaftslage in den Schwellenländern zunehmen – die Binnennachfrage sei entscheidend.

„Wenn unser Wirtschaftswachstum dagegen wie in den 2000er Jahren fast vollständig vom Export abhängen würde, wäre bei diesem weltwirtschaftlichen Umfeld längst Schluss mit dem Aufschwung“, betonte der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK. dpa

Wirtschaftswachstum

„Wenn unser Wirtschaftswachstum dagegen wie in den 2000er Jahren fast vollständig vom Export abhängen würde, wäre bei diesem weltwirtschaftlichen Umfeld längst Schluss mit dem Aufschwung“, betonte der Direktor des Wirtschaftsforschungsinstitut IMK.

DüsseldorfDas Wirtschaftsforschungsinstitut IMK erwartet auch im kommenden Jahr anhaltendes Wachstum und einen weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit in Deutschland. Nach einem Plus von 1,8 Prozent in diesem Jahr werde die Wirtschaft 2017 um 1,2 Prozent wachsen, sagt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung voraus.

„Dieser Aufschwung ist ein echter Dauerläufer, und das unterstreicht den positiven Trend, der in den vergangenen Jahren begonnen hat“, teilte IMK-Direktor Gustav Horn am Dienstag in Düsseldorf mit.

Ausblick auf 2017: Euro-Zone hängt weiterhin am EZB-Geldtropf

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Die Eurozone wird laut Volkswirten im Jahre 2017 mehr denn je auf die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank angewiesen sein. Sie erhole sich zwar, aber sie brauche noch immer niedrige Zinsen.

Damit trotze die deutsche Wirtschaft erheblichen Unsicherheiten wie dem Brexit, dem Präsidentenwechsel in den USA und der schleppenden wirtschaftlichen Erholung in den Schwellenländern. Getragen werde der Aufschwung von der Binnennachfrage. „Wenn unser Wirtschaftswachstum dagegen wie in den 2000er Jahren fast vollständig vom Export abhängen würde, wäre bei diesem weltwirtschaftlichen Umfeld längst Schluss mit dem Aufschwung“, betonte Horn.

Das verbessere auch die Lage auf dem Arbeitsmarkt weiter. Mit 6,1 Prozent liege die Arbeitslosenquote im Schnitt 2016 bereits auf dem niedrigsten Stand seit der deutschen Vereinigung, in den alten Bundesländern habe die Quote sogar zuletzt 1981 niedriger gelegen.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

20.12.2016, 16:23 Uhr

"Herr Fritz Porters - 18.11.2016, 11:43 Uhr

@ Herr Hoffmann

ich habe nicht diesen enormen politischen Sachverstand wie Sie, aber die von Ihnen beschriebene "Grünen-Sozialistischen Vernichtungspolitik".... ist das sowas wie ein "Gemüseauflauf"? :-D
Herrlich, die Kommentare sind echt Comedy... einige Artikel im HB sind echt besorgniserregend, aber die Kommentare können einem das Lachen zurückzaubern. Danke ...muss weiter arbeiten...aber nachher schaue ich noch mal in die Kommentare...will doch auch später noch was zu schmunzeln haben..."

@Porters

VIELEN DANK Herr Porters,
es ist wirklich ein immenser Zeitaufwand, von morgens bis abends zu jedem Artikel so witzige Kommentare zu schreiben.
Bei manchen Artikeln sogar mehrere.
Schön das Sie das zu schätzen wissen.

Aber die Ehre gebührt nicht mir alleine. An den Comedy-Kommentaren sind noch weitere Leute beteiligt die auch gewürdigt sein wollen:
Paff, von Horn, Vinci Queri, Delli, Bollmohr, Caruso, Mücke, Ebsel, Dirnberger....

ohne sie wäre ich hier sehr einsam !

Aber besonders erwähnen möchte einen, der wirklich den ganzen Tag, und damit meine ich von morgens bis abends, aber auch wirklich jeden Artikel kommentiert (er ist fleisiger als ich), und auch die meisten Artikel mehrmals kommentiert.....

das ist unser geliebter

TRAUTMANN

Danke

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