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14.11.2014

09:30 Uhr

Konjunktur

Französische Wirtschaft wächst wieder

Frankreichs Wirtschaft verzeichnet ihr erstes Quartalsplus in diesem Jahr. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs von Juli bis September um 0,3 Prozent. Die EU-Kommission sieht Frankreich jedoch weiter in der Konjunkturflaute.

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone konnte erstmals in diesem Jahr zulegen. dapd

Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone konnte erstmals in diesem Jahr zulegen.

ParisDie französische Wirtschaft wächst wieder. Das Bruttoinlandsprodukt legte von Juli bis September um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorquartal zu, wie das Statistikamt Insee am Freitag in Paris mitteilte. Das ist das erste Plus in diesem Jahr: Zu Jahresbeginn hatte es eine Stagnation gegeben, im Frühjahr ein Minus von 0,1 Prozent. Von Reuters befragte Ökonomen hatten für die Sommermonate lediglich mit einem Wachstum von 0,2 Prozent gerechnet.

Die weltweit besten Industriestandorte

Platz 1

Die USA behaupten sich im IQ-Index auf dem ersten Rang. Dort waren die Vereinigten Staaten bereits 1995 zu finden.

Platz 2

Im Vergleich von 45 Industrienationen belegt Schweden den zweiten Rang. Seit 1995 hat sich Schweden damit um zwei Plätze verbessert.

Platz 3

Dänemark macht zwei Plätze gut und springt auf Rang 3. Skandinavien macht derzeit wirtschaftlich eine gute Figur.

Platz 4

Auch Deutschlands Nachbar Schweiz schafft es auf einen der vorderen Plätze – 1995 stand die Alpenrepublik noch auf Rang 7.

Platz 5

Deutschland macht den größten Sprung bei den Top-Industrienationen. 1995 sah das IW-Institut die Bundesrepublik noch auf Platz 14.

Platz 6

Knapp hinter Deutschland folgt Australien auf Platz 6 – sogar mit dem gleichen Indexwert aus den 58 einzelnen Kategorien.

Platz 7

Platz 7 geht an die Niederlande – damit verschlechtert sich unser Nachbar deutlich. Die Holländer lagen 1995 noch an zweiter Stelle des IW-Rankings.

Platz 8

Auch Kanada muss einen Rückschlag hinnehmen. Der nordische Nachbar der USA stürzt um satte fünf Plätze ab.

Die nach Deutschland zweitgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone wird der EU-Kommission zufolge aber in der Konjunkturflaute verharren. Für 2014 insgesamt sagt sie nur ein Wachstum von 0,3 Prozent voraus, für 2015 von 0,7 Prozent. Das wirkt sich auch negativ auf die Staatsschulden aus. „Trotz spürbarer Ausgabenkürzungen dürften Frankreichs Staatsdefizit und die Schuldenstandsquote weiter steigen“, erklärte die Kommission kürzlich.

Von

rtr

Kommentare (1)

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14.11.2014, 11:12 Uhr

Und wieder so eine Scheinkonjunktur im EU-Mafia Staat. Haben die auch in ihren BIP die Prostitution und Verbrecher mit aufgenommen wie im deutschen BIP?

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