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26.01.2015

11:22 Uhr

Konjunktur Spanien

Ölpreise und Euro bringen zusätzliches Wachstum

Der anhaltende Ölpreisverfall und der billigere Euro bringen Spaniens Wirtschaft voraussichtlich zusätzliches Wachstum ein: Eine vorsichtige Schätzung des Wirtschaftsministers sieht ein Plus von 2,5 Prozent vor.

Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos setzt auf Ölpreisverfall und billigen Euro. Reuters

Spaniens Wirtschaftsminister Luis de Guindos setzt auf Ölpreisverfall und billigen Euro.

MadridDie spanische Wirtschaft profitiert der Regierung zufolge spürbar von sinkenden Ölpreisen und dem billigeren Euro. Das Bruttoinlandsprodukt werde in diesem Jahr um mindestens 2,5 Prozent zulegen, sagte Wirtschaftsminister Luis de Guindos der Tageszeitung Expansion (Montagausgabe).

Bislang wurde nur ein Plus von zwei Prozent erwartet. „Wenn die Ölpreise und der Wechselkurs auf ihren aktuellen Niveaus verharren, werde wir ein zusätzliches Wachstum von 0,5 Prozentpunkten sehen – und das ist noch eine vorsichtige Schätzung“, sagte de Guindos.

Die Regierung wird ihre offizielle Prognose im April veröffentlichen. 2014 ist die viertgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone voraussichtlich um 1,9 Prozent gewachsen. Das Statistikamt gibt die Daten am Freitag bekannt.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Herr Peter Spiegel

26.01.2015, 12:05 Uhr

"ein Plus von 2,5 Prozent vor."
Islam-Mursel sieht das anders, deshalb gibt,s in Deutschland das EEG.

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