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12.05.2015

13:19 Uhr

Konjunktur

Weiger deutsche Firmen gehen Pleite

Im September und Dezember vorigen Jahres hat die Zahl der Firmenpleiten als Folge der Konjunkturschwäche zugenommen. Nun lässt sie wieder deutlich nach. Auch bei den Verbrauchen stehen die Zeichen wieder auf Besserung.

Im Februar gab es rund 1900 Firmenpleiten und damit 8,2 Prozent weniger als vor einem Jahr. dpa

Im Februar gab es rund 1900 Firmenpleiten und damit 8,2 Prozent weniger als vor einem Jahr.

BerlinIn Deutschland lässt die Zahl der Unternehmensinsolvenzen mit Anziehen der Konjunktur wieder deutlich nach. Im Februar gab es rund 1900 Firmenpleiten und damit 8,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Am stärksten traf es Betriebe im Handel und am Bau.

Im September und Dezember vorigen Jahres hatte die Zahl der Firmenpleiten als Folge der vorübergehenden Konjunkturschwäche zugenommen. Zuvor waren sie seit Ende 2012 stetig und teilweise mit zweistelligen Raten gesunken.

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Deutschlands Exporte haben im März ein Rekordniveau erreicht. Dennoch sollte niemand übermütig werden: Denn trotz neuer Exportrekorde kommt die deutsche Konjunktur nicht allzu stark aus dem Winter.

Bei den Verbrauchern stehen die Zeichen auch wieder auf Besserung: Die Zahl der Privatinsolvenzen sank im Februar um gut 13 Prozent auf rund 6300. Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Erholung der deutschen Wirtschaft fortsetzt und das Bruttoinlandsprodukt 2015 um bis zu zwei Prozent wächst.

Von

rtr

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