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04.07.2011

15:08 Uhr

Konjunktur zieht an

Japan lässt Erdbeben hinter sich

Vor knapp vier Monaten trafen Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe die japanische Wirtschaft bis ins Mark. Nun wagen japanische Experten erste positive Ausblicke in die Zukunft.

Die japanische Wirtschaft leidet immer noch schwer unter den Folgen der Naturkatastrophe, doch Produktion und Konsum legen wieder leicht zu. Quelle: dpa

Die japanische Wirtschaft leidet immer noch schwer unter den Folgen der Naturkatastrophe, doch Produktion und Konsum legen wieder leicht zu.

Tokio Japans Notenbank blickt knapp vier Monate nach der Erdbebenkatastrophe wieder etwas optimistischer auf die Konjunktur. „Die Wirtschaft wird sich wahrscheinlich moderat erholen, während sich die Lieferengpässe verringern und die Produktion wieder anzieht“, sagte Zentralbankchef Masaaki Shirakawa am Montag auf einer Konferenz der Bank of Japan (BoJ). Die Industrieproduktion hatte im Mai so stark zugelegt wie seit 60 Jahren nicht mehr. Zugleich hellte sich das Geschäftsklima auf.

Die BoJ erhöhte nun auch ihre Konjunktureinschätzung für sieben von neun Regionen des Fernostlandes - darunter auch für die Erdbebenregion im Nordosten des Landes. Sowohl Produktion als auch privater Konsum legten in den meisten Gegenden zu, hieß es. Unter dem Eindruck des Bebens und der Reaktorkatastrophe von Fukushima hatte die BOJ noch im April für die meisten Regionen ein düsteres Konjunkturbild gezeichnet.

 

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

04.07.2011, 15:26 Uhr

“The last duty of a central banker is to tell the public the truth.” Alan Blinder,Vice Chairman of the Federal Reserve

Propaganda & totaler Quatsch.

HB:
Substanz zaehlt

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