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15.04.2014

16:42 Uhr

Konjunkturdaten

Inflation in den USA zieht an

Weltweit sehen Experten Deflationsrisiken, auch in den USA hofften sie auf moderat steigende Verbraucherpreise, auch wenn dies für normale Bürger skurril bis zynisch wirken mag. Nun können die Ökonomen etwas durchatmen.

Für den Normalverbraucher sind sie selten Grund zur Freude, doch Experten sehen leicht steigende Preise als notwendig für die Stabilität an. ap

Für den Normalverbraucher sind sie selten Grund zur Freude, doch Experten sehen leicht steigende Preise als notwendig für die Stabilität an.

WashingtonTeurere Lebensmittel und höhere Mieten lassen die Verbraucherpreise in den USA wieder stärker steigen. Verglichen mit dem Vorjahr verteuerte sich die Lebenshaltung im März um 1,5 Prozent und damit etwas stärker als von Reuters befragte Analysten erwartet hatten, wie aus den am Dienstag vorgelegten Daten des Arbeitsministeriums hervorgeht. Im Februar hatte die Inflationsrate 1,1 Prozent betragen.

Vor allem Lebensmittel waren nach einer Dürre im Westen der USA teurer. Treibstoffe verbilligten sich dagegen. Der jüngste Anstieg der Preise dürfte bei der US-Notenbank für etwas Erleichterung sorgen: Die Währungshüter sehen stabile Preise bei knapp zwei Prozent gewährleistet. Einige Notenbanker hatten sich zuletzt besorgt über die niedrigen Teuerungsraten gezeigt.

Von

rtr

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