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24.08.2012

12:08 Uhr

Konjunktureinbruch

Britische Wirtschaft schrumpft weiter

Die Entwicklung des britischen Bruttoinlandsprodukts verlief zwischen April und Juni nicht so schlecht wie befürchtet. Dennoch lastet die Euro-Schuldenkrise weiter auf den Betrieben. Für die Zukunft sieht es düster aus.

Fußgänger auf der Londoner High Street. Im zweiten Quartal schrumpfte das BIP weiter. dpa

Fußgänger auf der Londoner High Street. Im zweiten Quartal schrumpfte das BIP weiter.

LondonDie britische Wirtschaft ist im Frühjahr nicht ganz so stark geschrumpft wie zunächst befürchtet. Das Bruttoinlandsprodukt sank zwischen April und Juni um 0,5 Prozent zum Vorquartal, wie das nationale Statistikamt am Freitag nach einer zweiten Schätzung mitteilte. Zuvor hatten die Statistiker für das Quartal noch ein Minus von 0,7 Prozent veranschlagt.

Dennoch bleiben die Aussichten für Großbritannien eher gedämpft. Der Rückgang des BIP war der größte seit dem Höhepunkt der Rezession Anfang 2009. Zudem leidet die britische Wirtschaft zunehmend unter der Schuldenkrise der Euro-Zone. Die Regierung will mit einem harschen Sparkurs die hohen Schulden in den Griff bekommen und mittelfristig die Wirtschaft damit ankurbeln.

Von

rtr

Kommentare (4)

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observer

24.08.2012, 12:56 Uhr

Es war Baron Nathan Mayer de Rothschild (1840-1915), der einst sagte:

„Es ist mir gleich, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und das Britische Empire regiert, in welchem die Sonne niemals untergeht. Denn es ist einzig und allein der Mensch, der den britischen Geldbestand kontrolliert, welcher das Sagen im British Empire hat. Und das bin ich.“

Was damals für das englische Weltreich galt, ist heute ebenso richtig für das US-amerikanische Weltreich, welches von einer weit entfernten Elite in London über das Zentralbankensystem der Vereinigten Staaten regiert wird.Wenn man nur von den daraus resultierenden Konsequenzen ausgeht, muss man dieses Zentralbankensystem unweigerlich als den größten Betrug in der Geschichte der Menschheit bezeichnen.

Rechner

24.08.2012, 13:04 Uhr

O-Ton Handelsblatt
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Dennoch lastet die Euro-Schuldenkrise weiter auf den Betrieben.
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Ach Gottchen.

Die Euro-Schuldenkrise lastet auf den armen Engländern!

Weshalb ihr BSP-Rückgang im 2. Quartal 0,5% betrug, während er im gleichen Zeitraum in der Eurozone selbst nur 0,2% betrug.

Sollte man da nicht eher sagen, daß die schlechte Konjunktur der Engländer auf der Eurozone lastet?

...

Und Deutschland IST IN der Eurozone - im Gegensatz zu Großbritannien.

Wieso lastet die Euro-Schuldenkrise dann nicht auf den deutschen Betrieben?

Wieso hat Deutschland in der Eurozone ein Wachstum von 0,3%, während Großbritannien außerhalb der Eurozone negatives Wachstum hat?

Muß doch dann wohl an 'was anderem als an der "Eurokrise" liegen.

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Die Einfalt, mit der das Handelsblatt die Propagandamärchen der britischen Regierung nachplappert ist außerordentlich peinlich.

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Tatsache ist, daß das Vereinigte Königreich seine Schuldenblase abzubauen versucht, was bei einer Staatsverschuldung von 136.6% BSP und einem Haushaltsdefizit von über 7% nicht gerade einfach ist.

Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland ist ein PIG ohne Euro.

Was auch denjenigen zu denken geben sollte, die gebetsmühlenartig behaupten, "it's the currency, stupid".

Logos21

24.08.2012, 13:21 Uhr

und das wissen selbst in den USA schon die 12-jährigen

http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A&feature=player_embedded

http://nebadonien.files.wordpress.com/2012/08/geldsystem-genial-erklc3a4rt-von-einer-12-jc3a4hrigen.pdf

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