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03.07.2014

11:25 Uhr

Markit-Index

Wirtschaft in der Euro-Zone bleibt intakt

Die Konjunktur in der Euro-Zone dürfte im vergangenen Quartal schneller gewachsen sein, offenbart der Markit-Einkaufsmanagerindex. Die Erholung gilt aber nicht für Frankreich, wo sich die Talfahrt beschleunigt.

Während die Wirtschaft in Deutschland zulegt, bauen Unternehmen weiter Stellen ab. dpa

Während die Wirtschaft in Deutschland zulegt, bauen Unternehmen weiter Stellen ab.

BerlinDie Wirtschaft in der Euro-Zone steuert auf eine zügigere Erholung zu. Im Juni verlangsamte sich zwar das Wachstum der gesamten Privatwirtschaft etwas, wie aus einer am Donnerstag veröffentlichten Markit-Umfrage unter 5.000 Firmen hervorgeht.

Dennoch geht Markit-Chefökonom Chris Williamson davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt im Währungsraum zwischen April und Juni um bis zu 0,4 Prozent gestiegen sein dürfte, nach plus 0,2 Prozent zum Jahresanfang. „Angesichts der stärksten Auftragszuwächse seit drei Jahren sollte sich der Konjunkturaufschwung in der zweiten Jahreshälfte noch weiter beschleunigen“, sagte Williamson.

Größte Volkswirtschaften 2013 - 2028

Rang 10

2013
Kanada
1,8 Billionen Dollar
2028
Kanada
3,7 Billionen Dollar
Quelle: CEBR. Angaben beziehen sich auf das geschätzte Bruttoinlandsprodukt

Rang 9

2013
Italien
2,1 Billionen Dollar
2028
Mexiko
3,7 Billionen Dollar

Rang 8

2013
Russland
2,1 Billionen Dollar
2028
Russland
4,1 Billionen Dollar

Rang 7

2013
Brasilien
2,2 Billionen Dollar
2028
Großbritannien
4,3 Billionen Dollar

Rang 6

2013
Großbritannien
2,65 Billionen Dollar
2028
Deutschland
4,3 Billionen Dollar

Rang 5

2013
Frankreich
2,7 Billionen Dollar
2028
Brasilien
5,1 Billionen Dollar

Rang 4

2013
Deutschland
3,6 Billionen Dollar
2028
Japan
6,4 Billionen Dollar

Rang 3

2013
Japan
5 Billionen Dollar
2028
Indien
6,6 Billionen Dollar

Rang 2

2013
China
8,9 Billionen Dollar
2028
USA
32,2 Billionen Dollar

Rang 1

2013
USA
16,7 Billionen Dollar
2028
China
33,5 Billionen Dollar

Der Markit-Einkaufsmanagerindex für die Dienstleister sank um 0,4 auf 52,8 Punkte und blieb damit über der Wachstumsschwelle von 50 Zählern. Das Barometer für die gesamte Privatwirtschaft, das auch die Industrie umfasst, fiel um 0,7 auf 52,8 Punkte. Während die Wirtschaft in Deutschland etwas langsamer zulegte als zuletzt, beschleunigte sich in Frankreich die Talfahrt.

Von

rtr

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