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11.11.2013

14:41 Uhr

Medienbericht

China öffnet Staatsfirmen weiter für Investoren

Wie sehr sich Chinas staatliche Betriebe letztendlich für private Investoren öffnen, ist noch nicht offiziell bekannt. Es kursiert jedoch eine Zahl, die Chinas Wirtschaft in den kommenden Jahren weiter antreiben könnte.

Druck in einem Kleidungsstück: Chinas Industrie soll sich weiter für private Investoren öffnen dürfen. dpa

Druck in einem Kleidungsstück: Chinas Industrie soll sich weiter für private Investoren öffnen dürfen.

SchanghaiChina öffnet seine staatlichen Unternehmen stärker für private Investoren. Sie sollten sich künftig mit bis zu 15 Prozent an Staatskonzernen beteiligen können, berichtete die staatseigene Zeitung „China Daily“ am Montag unter Berufung auf den für Reformen zuständigen Direktor bei der Aufsichtsbehörde für die Staatskonzerne. Nähere Details wurden nicht genannt. Derzeit tagt das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei hinter verschlossenen Türen, um die Weichen für die Wirtschaftspolitik in den kommenden Jahren in China zu stellen.

Dabei steht auch eine Reform der Staatsfirmen auf der Tagesordnung. In den vergangenen Monaten wurden immer wieder Neuerungen und eine stärkere Einbindung privater Investoren gefordert. Hochrangige Politiker sprachen sich dafür aus, den Wettbewerb in wichtigen Bereichen wie Banken oder Energie zu stärken. Allzu weitreichende Änderungen dürfte es nach Einschätzung von Experten aber beim laufenden Parteikongress nicht geben, weil sich Konservative und Reformer in der Partei nicht einig sind.

Von

rtr

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