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08.11.2012

22:48 Uhr

Ratingagentur

S&P hält Gefahr einer Fiskalklippe für gering

Nach Meinung der Rating-Agentur Standard & Poor's werden die Politiker beider Parteien in den USA ein Lösung für den Haushalt finden. Die Gefahr, dass ein Kompromiss verhindert werde, liege bei 15 Prozent.

Standard & Poors-Zentrale in New York. Die amerikanische Ratingagentur sieht nur eine geringe Gefahr einer Fiskalklippe. dpa

Standard & Poors-Zentrale in New York. Die amerikanische Ratingagentur sieht nur eine geringe Gefahr einer Fiskalklippe.

New YorkDie Rating-Agentur Standard & Poor's hält das Risiko weiterhin für gering, dass US-Politiker keinen Kompromiss in Haushaltsfragen finden und so zum Jahreswechsel automatische Einsparungen in Milliardenhöhe in Gang setzen. Die Gefahr der sogenannten "Fiskalklippe" wachse zwar, aber wahrscheinlich würden Demokraten und Republikaner noch rechtzeitig zusammenfinden, erklärte die Agentur am Donnerstag. Die Analysten bezifferten die Wahrscheinlichkeit auf etwa 15 Prozent, dass politisches Taktieren einen Kompromiss verhindert.

S&P hatte den USA bereits im vergangenen Jahr die Bonitäts-Bestnote "AAA" entzogen und dies auch mit dem erbitterten Streit im Kongress über die Haushaltspolitik begründet. Die "Fiskalklippe" könnte der US-Wirtschaft Schätzungen zufolge rund 600 Milliarden Dollar entziehen und so die konjunkturelle Erholung gefährden.

Von

rtr

Kommentare (2)

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nanoflo

09.11.2012, 06:43 Uhr

Klar, S&P (Ratingagentur von den USA)
was soll die auch anderes "verzapfen"?????????
Europa: 500 Millionen Einwohner mit 8 Billionen Schulden
USA: 350 Millionen Einwohner mit 15 Billioen Schulden
aber die Gefahr ist gering?????
Träumt weiter!!!!!!!!!!!!!!!!
"Fast" 4 Mal soviele Schulden pro Einwohner.
Und die zeigen mit dem Finger auf Europa????ß
DIe sollten sich lieber um ihren eigenen Mist kümmern!

Account gelöscht!

09.11.2012, 10:22 Uhr

Man soll auch die Wirtschaftsleitungen von den beiden Seiten vergleichen!

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