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08.03.2011

03:15 Uhr

Der IWF warnt vor Inflation etwa in China. Quelle: Reuters

Der IWF warnt vor Inflation etwa in China.

WashingtonEinige Schwellenländer drängen stark auf eine bessere wirtschaftliche Lage.

Der Internationale Währungsfonds hat nun vor einer möglichen Überhitzung der Wirtschaft Schwellenländern gewarnt. Das Wirtschaftswachstum in diesen Ländern, das wiederum die Weltwirtschaft angetrieben habe, sei eventuell so kräftig gewesen, dass es für die Länder selbst nicht mehr gut sei, sagte der IWF-Vizechef John Lipsky am Montag in einem Interview mit Reuters Insider TV.

Dies zeige sich an den gestiegenen Inflationsgefahren in den Ländern. Die Wirtschaft in den Schwellenländern sei teils um sieben Prozent gewachsen, „Und als Ergebnis sehen wir nun die beginnenden Anzeichen einer Überhitzung.“ Ländern wie China oder Brasilien haben Probleme damit, die Preissteigerungen im Land in den Griff zu bekommen.

Der IWF warnt bereits seit Monaten vor den Inflationsgefahren. Die Äußerungen klaren Worte eines hochrangigen Vertreters wie Lipsky legen aber nahe, dass die Sorgen des IWF bei dem Thema größer geworden sind.

Reuters

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