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27.03.2014

14:45 Uhr

Stärkeres Wachstum

US-Bürger kurbeln Wirtschaft an

Gute Nachrichten für Washington: Die Wirtschaft ist im Schlussquartal etwas stärker gewachsen, als es Bankvolkswirte prognostiziert hatten. Trotzdem stimmen die Zahlen nicht nur optimistisch.

Eine J.C. Penney Filiale in Anchorage, Alaska: Die Konsumausgaben sind um 3,3 Prozent gestiegen. ap

Eine J.C. Penney Filiale in Anchorage, Alaska: Die Konsumausgaben sind um 3,3 Prozent gestiegen.

WashingtonDie Wirtschaft der Vereinigten Staaten ist im Schlussquartal 2013 etwas stärker gewachsen als bisher gedacht. Auf das Jahr hochgerechnet lag das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA 2,6 Prozent höher als im dritten Quartal, wie das Handelsministerium am Donnerstag mitteilte. Ende Februar hatte das Ministerium eine Rate von 2,4 Prozent genannt. Bankvolkswirte hatten nun im Schnitt mit einer Rate von 2,7 Prozent gerechnet.

Verglichen mit dem dritten Quartal, als die amerikanische Wirtschaft um annualisiert 4,1 Prozent gewachsen war, hat sich das Tempo spürbar verlangsamt. Im zweiten Quartal war die Wirtschaftsleistung um annualisiert 2,5 Prozent gewachsen, nach 1,1 Prozent im ersten Quartal.

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Das etwas stärkere Wachstum zum Jahresende geht vor allem auf höhere Ausgaben der privaten Haushalte zurück. Die Konsumausgaben, die etwa zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung ausmachen, wuchsen mit 3,3 Prozent so stark wie seit drei Jahren nicht mehr. Bisher war eine Rate von 2,6 Prozent genannt worden. Die Investitionen erhöhten sich hingegen etwas schwächer als bislang bekannt. Auch der Lageraufbau der Unternehmen fiel geringer aus.

Von

dpa

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