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22.05.2013

20:49 Uhr

Um Rückstellungen zu erfüllen

Extra-Geld für Spaniens Banken?

Spaniens Banken sind angeschlagen, wie sehr lässt sich im Moment nicht klar sagen. Doch Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy schließt weiteren Finanzbedarf für den angeschlagenen Sektor nicht aus.

Die Geldhäuser könnten neue Kapitalspritzen brauchen, um schärfere Rückstellungsanforderungen zu erfüllen, sagte Spaniens Ministerpräsident Rajoy am Mittwoch auf einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Reuters

Die Geldhäuser könnten neue Kapitalspritzen brauchen, um schärfere Rückstellungsanforderungen zu erfüllen, sagte Spaniens Ministerpräsident Rajoy am Mittwoch auf einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel in Brüssel.

BrüsselSpaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy schließt weiteren Finanzbedarf des angeschlagenen Bankensektors nicht aus. Die Geldhäuser könnten neue Kapitalspritzen brauchen, um schärfere Rückstellungsanforderungen zu erfüllen, sagte Rajoy am Mittwoch auf einer Pressekonferenz nach dem EU-Gipfel in Brüssel. Spanien benötige aber zusätzlich zu den gewährten europäischen Rettungsgeldern von 41 Milliarden Euro keine weiteren Hilfen für die heimischen Banken. Diese könnten sich bei Bedarf an den Finanzmärkten eindecken, sagte der Regierungschef. „Jedenfalls sprechen wir über einen sehr kleinen Betrag, und ich nicht im Geringsten besorgt deswegen.“

Von

rtr

Kommentare (1)

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Pequod

22.05.2013, 21:25 Uhr

Siehe Wi-Wo Bericht Spanien vom 17. Mai 2013
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Spanien befindet sich im Insolvenzstadium und
wird nur noch durch die EZB mit ihren zweifel-
haften Systemen über Wasser gehalten. Zeit für
die AfD!

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