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21.01.2015

15:39 Uhr

US-Konjunktur

Amerikaner bauen wieder mehr Häuser

Die Erholung des Bausektors in den USA schreitet voran: Die Zahl der Wohnbaubeginne ist 2014 um 8,8 Prozent gestiegen – das ist der beste Wert seit 2007. Ein Grund dafür ist das niedrige Zinsniveau.

Ein Grund für die Erholung des Bausektors ist das niedrige Zinsniveau. CQ Roll Call

Ein Grund für die Erholung des Bausektors ist das niedrige Zinsniveau.

WashingtonDie Baukonjunktur in den USA ist 2014 kräftig angesprungen. Die Zahl der Wohnbaubeginne erhöhte sich um 8,8 Prozent auf 1,01 Millionen Einheiten, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Das ist der beste Wert seit 2007 – dem Jahr, in dem die weltweite Finanzkrise mit geplatzten Immobiliendarlehen ihren Anfang nahm.

Im Dezember legte das Tempo merklich zu. Die Baubeginne erhöhten sich um 4,4 Prozent auf eine Jahresrate von 1,09 Millionen Einheiten. Bei Einfamilienhäusern wurde der beste Wert seit sechseinhalb Jahren gemeldet. „Die Erholung des Bausektors schreitet voran“, sagte Ökonom Ulrich Wortberg von der Helaba. Ein Grund dafür seien das niedrige Zinsniveau.

Von

rtr

Kommentare (3)

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Herr Dr. Michael Klein

21.01.2015, 16:04 Uhr

USA und Erholung, kann man das glauben?

Man mag es kaum glauben, aber es stimmt: Die Amerikaner stehen inzwischen mit fast 60 000 Milliarden Dollar in der Kreide!

Genau genommen sind es 59400 Mrd. Dollar, wenn man Staatsschulden, Firmenschulden, Hypotheken und Verbraucherschulden addiert.

Eine Summe, die sich jeder Beschreibung entzieht!

Hätten Sie beispielsweise zur Zeit Jesu gelebt und hätten seitdem an jedem einzelnen Tag 80 Mio. Dollar ausgegeben, wären Sie noch immer nicht bei 59400 Mrd. Dollar!

Die USA sind pleite und ihre Weltwährung Dollar am Ende. Aber Sie kennen das sicherlich aus dem Tierreich: Ein angeschossenes Raubtier ist besonders gefährlich und vor allem in seinen Reaktion unberechenbar. Und genauso schätze ich die USA in der aktuellen Krisenlage ein.

Washington hat in der Ukraine den Countdown zum 3. Weltkrieg eingeläutet und die EU scheint an Bord zu sein.

Russland und China auf dem Weg, sich vom Dollar zu befreien?

Wenn sie damit Erfolg haben, bedeutet es den Todesstoß für die globale Vormachtstellung Amerikas bzw. der privaten FED-Bankster!

Seit dem 2. Weltkrieg wird der Handel mit Erdöl gezwungenermassen in privaten Fed-Dollar fakturiert, was der Rest der Welt ( Dank US Army oder besser FED Army ) so hinzunehmen hat.

Wer sein Öl nicht gegen FED-Dollar, sondern gegen Euro verkaufen will, wird von den Lügenmedien zum "Terroristen" erklärt ( Saddam Hussein , Hugo Chavez, Gaddafi, Ahmadinedschad, Russland ) und von der Nato "befreit".

Herr Dr. Michael Klein

21.01.2015, 16:05 Uhr

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/08/der-zusammenbruch-des-dollar-kann-inflation-krieg-und-chaos-ausloesen/

Frau Eleanore Webster

27.01.2015, 19:15 Uhr

sowie der Dollar pleite ist, glaube ich, das auch der EURO denselben Weg geht.

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