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19.01.2011

14:56 Uhr

Wohnbaubeginne eingebrochen

Schwerer Dämpfer für US-Immobilienmarkt

Die Lage am US-Immobilienmarkt hat sich im Dezember unerwartet stark eingetrübt. Die Zahl der Wohnbaubeginne sank aufs Jahr hochgerechnet um 4,3 Prozent auf 529 000, wie das Handelsministerium am Mittwoch mitteilte. Damit wurde der Bau von so wenigen neuen Häusern begonnen wie seit Ende 2009 nicht mehr.

HB WASHINGTON. Volkswirte hatten lediglich mit einem Rückgang auf 550 000 gerechnet. Für November wurde die Zahl der Wohnbaubeginne auf 553 000 von ursprünglich 555 000 revidiert. Im gesamten Jahr 2010 legten die Baubeginne um 6,1 Prozent auf 587 600 zu.

Die Zahl der Baugenehmigungen für Eigenheime stieg dagegen zum Jahresende 2010 um 16,7 Prozent und damit so stark wie seit Juni 2008 nicht mehr. Aufs Jahr hochgerechnet lag die Zahl der genehmigten Anträge mit 635 000 zudem weit über den Erwartungen der Analysten. Die Zahl ist ein Barometer für den zukünftigen Häuserbau.

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