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07.04.2014

14:25 Uhr

Zu Jahresbeginn

Euro-Zone verdoppelt Wirtschaftswachstum

In der Euro-Zone verdoppelt sich im ersten Quartal das Wirtschaftswachstum. Führende Institute sagen voraus: Das Bruttoinlandsprodukt werde wachsen – nicht zuletzt wegen der Investitionen zu Jahresbeginn.

Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt. Für Frühjahr und Sommer prognostizieren die Institute jeweils ein Wachstum von 0,3 Prozent. dpa

Die Euro-Skulptur am Willy-Brandt-Platz in Frankfurt. Für Frühjahr und Sommer prognostizieren die Institute jeweils ein Wachstum von 0,3 Prozent.

BerlinDas Wachstum der Wirtschaft in der Euro-Zone hat sich führenden Instituten zufolge im ersten Quartal verdoppelt. Das Bruttoinlandsprodukt werde um 0,4 Prozent wachsen, sagten Ifo, Insee und Istat aus Deutschland, Frankreich und Italien am Montag voraus. „Die Erholung wird sich dabei auf breiter Front durchsetzen, über alle Wirtschaftszweige und die überwiegende Mehrzahl der 18 Mitgliedsländer“, hieß es. In den beiden Vorquartalen hatte es nur zu einem Plus von 0,2 und 0,1 Prozent gereicht. Für Frühjahr und Sommer prognostizieren die Institute jeweils ein Wachstum von 0,3 Prozent.

Zugpferd der Konjunktur waren zu Jahresbeginn die Investitionen. „Das liegt an einem Ausbau der Kapazitäten nach den starken Einschnitten in der Finanzkrise“, erklärten die Forscher. Der private Konsum werde dagegen nur leicht zulegen. „Hintergrund sind die noch immer hohe Arbeitslosigkeit und ein nur geringer Anstieg des verfügbaren Einkommens der Haushalte.“

Von

rtr

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

07.04.2014, 14:45 Uhr

Überschrift und Realität ... 2 verschiedene Welten. Wenn man mal die Inflation ausrechnet bleibt (real) kein Wachstum übrig!

Und um die Probleme in Südeuropa wirklich nachhaltig zu lösen, wäre ein Wachstum von (dort und nicht in Deutschland) von 4% p.a. nötig, ist natürlich alles Illusion!

Account gelöscht!

07.04.2014, 15:00 Uhr

wie in den USA mit ner menge bilanz tricks und änderungen an den Berechnungs Methoden...

so zaubert man dann eine "erholung".....

während die real wirtschaft vor sich hindümpelt

Account gelöscht!

07.04.2014, 17:13 Uhr

"
Krise in der Ukraine Putin warnt Organisationen vor „destruktiven Taten“

07.04.2014 · Präsident Putin droht in einer Rede vor dem Inlandsgeheimdienst den Nichtregierungsorganisationen in Russland. Sie hätten in der Ukraine nationalistische Gruppen finanziert und den Machtwechsel in Kiew forciert. ..."

http://www.faz.net/aktuell/politik/krise-in-der-ukraine-putin-warnt-organisationen-vor-destruktiven-taten-12884074.html

Ganz genau, die CDU-Konrad-Adenauer-Stiftung und Heinrich-Böll-Stiftung finanzieren "künstliche Aufstände" im Ausland. Als Deutscher schämt man sich in Grund und Boden !!

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