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01.08.2016

09:27 Uhr

Musterdepots

Mit Nachhaltigkeit zum besseren Depot

Ab August übernimmt Anlagestratege Sönke Niefünd von der Hamburger Schröder Bank die Führung eines der Handelsblatt-Musterdepots. Sein Fokus: Geldanlage mit dem Nachhaligkeitsfaktor.

Sönke Niefund

Pirvatbank-Depot Sönke Niefünd

Sönke Niefund

FrankfurtZum Monatswechsel übernehmen wir die Betreuung des Privatbankdepots, das bisher von M.M. Warburg sehr erfolgreich geführt worden ist. Unser Ziel ist es, mit einem neuen Anlageansatz an dieser überzeugenden Renditeentwicklung anzuknüpfen.

Investieren werden wir künftig unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien der Themengebiete Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) – auch ESG-Ansatz genannt. Dazu werden wir je nach Wirtschafts- und Börsenaussichten geeignete Wertpapiere erwerben und dabei besonders auf eine breite Risikostreuung achten.

Sönke Niefünd

Der Anleger Niefünd

Das Anlageziel besteht darin, nachhaltig zu investieren und dabei einen langfristigen Vermögenszuwachs zu erzielen. Dazu werden je nach Einschätzung der Wirtschafts- und der Börsenaussichten Wertpapiere erworben und veräußert. Dabei wird besonders auf die Risikostreuung geachtet.

Der Stratege Niefünd

Unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien der Themengebieten Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance), auch ESG-Ansatz genannt. Das Mandat wird aktiv gemanagt, gleichzeitig werden jedoch strategisch langfristig Positionen gehalten. Wir verfolgen die Umsetzung der „Politik der ruhigen Hand“. Es werden Fonds, ETFs und Einzeltitel gekauft, die unseren Kriterien erfüllen. Die Auswahl der Einzeltitel erfolgt in den Themengebieten innerhalb der 4 Säulen Wirtschaftliches, Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG-Ansatz). Ausgewählte Wertpapiere haben in jedem Bereich mindestens 65 Punkte von 100 Punkten im Bereich der Nachhaltigkeit. Zudem kommen Negativkritieren und ein Best-in-Class Ansatz bei der Einzeltitelauswahl zum Tragen.

Die Regeln Niefünd

Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Sönke Niefünd hat allerdings zum 1. August 2016 das Depot von Daniel Hupfer von der M.M. Warburg übernommen. Den Kommentatoren steht es frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

Knapp zwei Drittel der institutionellen Investoren in Europa berücksichtigen laut einer aktuellen Studie der Union Invest mittlerweile Nachhaltigkeitskriterien. Das ist das Ergebnis einer Befragung von 800 Institutionellen aus zehn europäischen Ländern.

Das Musterdepot-Mandat wird aktiv gemanagt, gleichzeitig werden jedoch strategisch langfristig Positionen gehalten. Wir verfolgen die Umsetzung der „Politik der ruhigen Hand“. Es werden Fonds, ETFs und Einzeltitel gekauft, die unsere Kriterien erfüllen.

Grundsätzlich halten wir derzeit ein aktives Depotmanagement innerhalb der strategischen Asset-Management mehr denn je für notwendig. Wir setzen im aktuellen Kapitalmarktumfeld auf eine ausgewogene Mischung der Anlageklassen. Denn die Unsicherheit wächst und es ist nicht wahrscheinlich, dass sich die Volatilität an den Börsen bald abschwächen wird.

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