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11.12.2014

19:56 Uhr

Musterdepots

Schwellenländerbörsen sind unkalkulierbar

In China werden die konjunkturellen Aussichten immer unsicherer. Investments in das Reich der Mitte sollten wohl bedacht sein. Oder Investoren sollten es, wie Georgios Kokologiannis meint, ganz lassen. Die Musterdepots.

Georgios Kokologiannis Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

Es war ein Mini-Crash mit Ansage: Nur wenige Tage vor dem mehr als fünfprozentigen Einbruch am chinesischen Aktienmarkt Anfang der Woche war an dieser Stelle noch vor einem kurzfristigen Einstieg gewarnt worden. Statistische Auswertungen hatten auf einen anstehenden Rückschlag gedeutet, nachdem der Shanghai Composite Leitindex zuvor ein Drei-Jahres-Hoch markiert hatte.

Viel erstaunlicher finde ich, dass jetzt sogar die gleichgeschalteten Medien im Reich der Mitte vor Aktienkäufen warnen. Die gleichen einflussreichen Zeitungen, die vor wenigen Monaten noch das Interesse der Chinesen an  Börseninvestments befeuerten, mahnen nun zur Zurückhaltung.

Georgios Kokologiannis

Der Redakteur

Mit Geldanlagethemen beschäftigt sich der Diplom-Kaufmann beim Handelsblatt seit über 16 Jahren - davor bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre und beim Finanzconsulting einer Unternehmensberatung.

Twitter: @kokologiannis

Die Strategie

"Mein Ziel ist es, eine durchschnittliche Rendite von sechs bis acht Prozent per annum zu erreichen – und das möglichst nervenschonend. Zwei Kernbestandteilen meiner Strategie: Erstens der Einsatz von Anlagezertifikaten und anderen Derivaten, mit denen sich zum einen Depotpositionen absichern lassen und die es zum anderen ermöglichen, auch von schwierigen Phasen an den Aktien- und Rohstoffmärkten zu profitieren. Zweitens arbeite ich bei risikoreicheren Engagements mit Stopp-Loss-Marken - das soll dazu beitragen, dass ich nicht zu lange an Fehlinvestitionen festhalte."

Die Regeln

Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

Auslöser für den plötzlichen Ausverkauf in Fernost war, dass Aufsichtsgremien neue Begrenzungen für die Nutzung von Unternehmensanleihen als Sicherheiten erlassen hatten, um Risiken im Finanzmarkt zu bekämpfen – doch die neuen Regeln verteuern gleichzeitig die Finanzierung der chinesischen Wirtschaft. Nach Einschätzung von Experten würden die Maßnahmen in Wirklichkeit allerdings auch dafür eingesetzt, die Kapitalmärkte abzukühlen.

Das könnte auch die plötzliche 180-Grad-Wende der staatlich gelenkten Medienbranche erklären: Nachdem die Aktiennotierungen zuletzt nahezu ungebremst immer weiter in die Höhe geschossen waren, sorgen sich die Machthaber in Peking offenbar davor, dass die Börseneuphorie in eine „Milchmädchen-Hausse“ mündet: Ein Indiz dafür, dass zuletzt vor allem frisches Geld unerfahrener Privatanleger den Boom befeuerte, ist die Zahl der Depotneueröffnungen: Vergangene Woche wurde in China ein Rekord registriert.

Ich sehe mich in meiner Einschätzung bestätigt, dass die Entwicklungschancen an den Schwellenländerbörsen viel zu unkalkulierbar sind für ein Portfolio, das in erster Linie auf Verlustvermeidung und unterdurchschnittliche Schwankungsstärke ausgerichtet ist.

Kommentare (2)

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Account gelöscht!

11.12.2014, 20:03 Uhr

Schwellenländerbörsen sind unkalkulierbar

...............................................

Nicht Korrekte Darstellung !

Die Korrekte Darstellung lautet :

---> Unberechenbare " EU " !!!

---> Unfähige " EU " !!!

Wenn ein Chef von einer Firma immer nur das falsche macht...

dann geht die Firma bergab bis hin zur Insolvenz...

und die leidtragender ist dann das Personal.

WAS SOLL IN DER " EU " ANDERS SEIN ???

Da machen unfähige Politiker das falsche ...

Börsen und Märkte leiden darunter...

und Leidtragender sind dann 500 Millionen Menschen in der EU !

Europa ist Unfähig eine Macht Mitführung in der Welt zu übernehmen...

geschweige seine Verantwortung gegenüber dem eigenen Kontinent und dem Rest der Welt gerecht zu werden.

Anstatt dass Europa endlich ein einziges mal etwas in der Weltgemeinschaft einbringt dass dann auch Motor für neue Motivation und Innovationen in der Welt wären...

DA LÄSST SICH EWIG UND EWIG DER EUROPÄISCHER KONTINENT VON DEM USA ZIEHEN DAMIT EUROPA NICHT VOLLENs UNTERGEHT !!!!!

und solange der Einer Politiker innerhalb der Brüsseler EU-Politik den Schreibfeder an seinem ALLER BESTEN KOLLEGE ABGIBT...nach dem MOTTO :

KOLLEGE MACHT NUR KOLLEGE DEN PLATZ FREI !

Da wird so nicht einmal in den nächsten tausend Jahren eine wirkliche EU-Einigung geben , geschweige eine EU geben dass auch einmal etwas in der Welt einbringt dass für alle auf dem Erdball eine wirtschaftlichen Fortschritt eingebracht hat.

DIE " EU " MUSS GESÄUBERT UND AUSGERÄUMT WERDEN !

DIE " EU " HAT DRINGENDER BEDARF AN " DIREKTE DEMOKRATIE " !!!

Und solange sich da nichts ändert...

singen wir 500 Millionen Menschen in ganz Europa :

" NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

NEUE MÄNNER BRAUCHT DAS LAND !

Account gelöscht!

11.12.2014, 20:19 Uhr



In dieser " EU " wird alles immer nur verschönt und versteckt !

Dann aber den Papst zu sich einladen um den Segen zu bekommen damit der gesamte zuvor gemacht Fehlpolitik und Fehlentscheidungen wieder gut gemacht werden ?????

ABER SELBST nach dem Papst Besuch in der EU...

da wurde DER AUFRUF VOM PAPST NACH " MEHR MENSCHLICHKEIT "

einfach bereits an den Mitteilungen an die Presse so verdreht dass es nicht als TADEL AN DIE EU zu verstehen wäre !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Wenn und diese EU 280 MILLIONEN EURO JÄHRLICH KOSTET...

WEIL DER VERTRAGSBRUCH DER " EU " ZU DEM VON DER EU AUSGEMACHTER LISSABONNER VERTRAG NICHT VON DER " EU " EINGEHALTEN WIRD...

Gleichzeitig aber 500 Millionen von Europäer etwa Ihre Bezüge als auch Ihre Renten verkürzt bekommen...

dann schürt diese " EU " EINE SOZIALE UNGERECHTIGKEIT UND SCHÜRT DIE " EU " DEN ABSOLUTEN SOZIALEN KRIEG INNERHALB EUROPAS !

Das Volk soll sparen...

und die EU verschwendet Jährlich durch den Lissabonner Vertragsbruch 280 MILLIONEN EURO ??????????????????????

Und Ein Politiker in Brüssel verdeckt den dreck was der anderer Politiker macht...

unter dem Motto :

Heute helfe ich Dir...morgen Du mir . "

dann sich aber als " EU " als Gut menschen und Gute Politiker selber loben...

weil niemanden von insgesamt 500 Millionen Europäer mehr einen einzigen Wassertropfen mehr an Glaubwürdigkeit an dieser EU schenkt.

Auch die Glaubwürdigkeit des EuGH ist in Europa verschwunden...

weil das EuGH tatenlos zuschaut welche Soziale Ungerechtigkeiten in der EU gemacht werden und nicht einschreitet.

Auch Fälle die sehr nach KORRUPTION MADE IN EUROPA stinken...wird von dem EuGH nicht angefasst und schon gar nicht angegangen.

Nach dem Motto :

" WENN ES KEINER BISHER INTERESSIERT HAT, WARUM SOLLEN WIR DIE SACHE ZUM STINKEN BRINGEN DURCH UNSEREN EINWIRKEN ? "

Dann aber erwarten dass die märkte und Börsen sich ungebremst bis ins All steigen ???

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