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28.10.2016

17:04 Uhr

Musterdepots

Was wäre, wenn...?

Wer macht das Rennen bei den Präsidentschaftswahlen in den USA? Und welche Auswirkungen hat das Ergebnis auf die Aktienmärkte? Auch Clinton könnte die Märkte verunsichern, sagt Georgios Kokologiannis. Die Musterdepots.

Georgios Kokologiannis Pablo Castagnola

Georgios Kokologiannis

Wie reagieren die Aktienmärkte, sollte Donald Trump wider sämtlichen Vorhersagen die Wahl zum US-Präsidenten am 8. Oktober gewinnen?  Einige Experten prophezeien in solch einen Fall einen Crash an den Märkten.

Georgios Kokologiannis

Der Redakteur

Mit Geldanlagethemen beschäftigt sich der Diplom-Kaufmann beim Handelsblatt seit über 16 Jahren - davor bereits während seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre und beim Finanzconsulting einer Unternehmensberatung.

Twitter: @kokologiannis

Die Strategie

"Mein Ziel ist es, eine durchschnittliche Rendite von sechs bis acht Prozent per annum zu erreichen – und das möglichst nervenschonend. Zwei Kernbestandteilen meiner Strategie: Erstens der Einsatz von Anlagezertifikaten und anderen Derivaten, mit denen sich zum einen Depotpositionen absichern lassen und die es zum anderen ermöglichen, auch von schwierigen Phasen an den Aktien- und Rohstoffmärkten zu profitieren. Zweitens arbeite ich bei risikoreicheren Engagements mit Stopp-Loss-Marken - das soll dazu beitragen, dass ich nicht zu lange an Fehlinvestitionen festhalte."

Die Regeln

Jeder Kommentator startet mit einem fiktiven Anfangskapital von 100.000 Euro. Zu Beginn werden maximal drei Wertpapiere gekauft. Danach steht es den Kommentatoren frei, in welchen Abständen sie gemäß ihrer Anlegerperspektive konservativ, chancenorientiert oder spekulativ in Wertpapiere investieren. Es werden Gebühren für Kauf und Verkauf von 0,5 Prozent angenommen und vom Barbestand abgezogen. Zinsen und Dividenden werden dem Barbestand zugebucht. Die Depotzusammensetzung muss sich nicht täglich ändern. Ein Redakteur kann an einigen Tagen eine Kommentarpause einlegen - das Portfolio kann sich dennoch ändern.

Doch es spricht vieles dafür, dass sich nach einem solch überraschenden Wahlausgang eine Situation wie nach dem Brexit-Votum ergibt: zunächst heftige Turbulenzen mit anschließender Erholung.

Eine andere Überraschung wäre: Hillary Clinton gewinnt die Wahl und im Zuge auch die Mehrheit im Senat und Kongress, in denen bislang die Republikaner das Sagen haben.

Solch ein Ergebnis könnte ebenfalls die Märkte verunsichern. Dann könnte die neue Präsidentin zu Reformen gezwungen werden  – weil sie sich nicht mehr auf den Widerstand der Republikaner berufen kann.

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