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17.12.2011

15:24 Uhr

Profi-Anlageempfehlung

Robuste Strukturen fürs Depot

VonOliver Postler

Kaum Wachstum und Schuldenkrise: Auch im kommenden Jahr droht Investoren weiter die Unsicherheit. Flexibilität ist gefragt. Wie sie sich möglichst gut aufstellen, erklärt Experte Oliver Postler von der Hypo-Vereinsbank.

Oliver Postler ist Chief Investment Officer der Hypo-Vereinsbank Private Banking. PR

Oliver Postler ist Chief Investment Officer der Hypo-Vereinsbank Private Banking.

Viele Anleger, die aktuell Geld investieren wollen, stehen vor der Qual der Wahl: Welche ist die geeignetste Anlageform? Welche Investitionen sind noch lukrativ? An den Aktienmärkten wird auch im kommenden Jahr die Unsicherheit weiter andauern. Bei Rohstoffen stellt sich die Frage, ob sich ein Einstieg jetzt noch lohnt oder die Preise schon zu hoch sind. Auch bei Anleihen sind attraktive Renditen meist nur unter Inkaufnahme bestimmter Risiken zu erzielen.

Das Marktumfeld bleibt insgesamt schwierig: Die Schuldenkrise in Europa prägt weiterhin die Entwicklung der Märkte. Die wirtschaftliche Erholung setzt sich weiter fort, aber die Wachstumsraten schwächen sich deutlich ab. Vor 2013 ist nicht mit einer Leitzinserhöhung zu rechnen. Käufe von Staatsanleihen durch die Notenbanken, sowohl in den USA als auch Europa, drücken die Renditen. Eventuell wird die EZB sogar noch stärker aktiv eingreifen, um die Renditen für die europäischen Staatsanleihen niedrig zu halten.

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Möglich wäre in diesem Zusammenhang auch eine definierte Renditeobergrenze für Länder, welche die von der Troika (IWF, EU, EZB) geforderten Maßnahmen erfolgreich umsetzen - ähnlich der Ankündigung der Schweizer Nationalbank zur Kursrelation des Schweizer Frankens gegenüber dem Euro. Auch die Inflationsrisiken bleiben bestehen. Jedoch dürfte die Konsolidierung bei den Rohstoffpreisen den Preisanstieg überschaubar halten. Wir erwarten etwa zwei Prozent Inflation für 2012 im Euro-Raum.

Kommentare (4)

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Account gelöscht!

17.12.2011, 16:57 Uhr

Wieso dürfen eigentlich nur Banker und Fondsleute solche "Profiempfehlungen" geben?
Dass die auf Mischfonds und aktives Management stehen, ist ja wohl klar. Keine Vergleichsmöglichkeiten, also braucht man sich für schlechte Performance nicht rechtfertigen und kann stressfrei die Gebühren kassieren.

Könnten wir mal Artikel von ein paar Ökonomen sehen? Einen Keynesianer, einen von der Chicagoer Schule und 'nen Ösi?
Wie erklären die die Krise, was sehen die in der Kristallkugel und was würde sich demzufolge am meisten rentieren?

MMM

17.12.2011, 21:22 Uhr

So wenig Substanz in so vielen Worten - sagenhaft.
Lieber interessierter Mitleser, Sie haben genauso wie ich mit dem Lesen dieses miserablen Berichtes wertvolle Zeit verschwendet.
Liebes Handelsblatt, es wird langsam echt peinlich.

Ernst

18.12.2011, 12:27 Uhr

So ein Schwachsinn und dazu noch Werbung für einen Fonds mit hohen Gebühren und Provisionen. Peinlich fürs Handelsblatt, sollte Werbung drüberstehen. Laien sollten nach "provisionsfrei Geld anlegen" googeln und Profis wissen eh was zu tun ist.

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