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08.03.2011

10:01 Uhr

Ein Investmentfonds speist sich aus dem Geld vieler Anleger. Professionelle Fondsmanager legen das Kapital nach den Anlagerichtlinien, die im Verkaufsprospekt stehen, auf den Kapitalmärkten an. Dabei müssen die Fondsmanager Risiken breit streuen. Der Reiz für Kleinanleger besteht darin, dass sie auf diese Weise selbst mit kleinen Beträgen in ein breit diversifiziertes Portfolio investieren können. Das Fondsvermögen wird vom sonstigen Kapital des Fondsemittenten streng getrennt und gilt als Sondervermögen, auf das Gläubiger im Pleitefall einer Fondsgesellschaft keinen Zugriff haben.

Während die Fondsgesellschaft das Geld verwaltet, ist es Aufgabe der Depotbank, die Fondsanteile sicher zu verwahren, täglich den Anteilspreis zu berechnen und die Einhaltung der Anlagerichtlinien zu überwachen. Offene Fonds müssen täglich ge- und verkauft werden können. Die Anlagen sind also prinzipiell sehr liquide. Ausnahmen sind offene Immobilienfonds, die das Geld der Anleger in Gewerbeimmobilien investieren.

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Kommentare (1)

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fondsberater

12.04.2012, 07:37 Uhr

[+++ Beitrag von der Redaktion gelöscht +++]

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