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01.04.2011

20:13 Uhr

Formen der betrieblichen Altersvorsorge

Wie Unterstützungskassen arbeiten

VonDirk Wohleb, Dörte Jochims

Mit einer Unterstützungskasse lagert der Arbeitgeber die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge aus. Die Haftung gegenüber dem Mitarbeiter bleibt. In der Wahl der Anlagepolitik sind Unterstützungskassen frei.

Bei dieser Form lagert der Arbeitgeber die Verwaltung der betrieblichen Altersvorsorge nach außen aus. Er bleibt aber gegenüber dem Mitarbeiter in der Haftung. Diese Kassen unterliegen nicht der staatlichen Finanzdienstleistungsaufsicht und sind frei in der Wahl ihrer Anlagepolitik. In der Regel werden aber Lebens- oder Rentenversicherungen abgeschlossen. Die Policen können auch Hinterbliebenen- und Invaliditätsabsicherung umfassen.

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Bar auf die Hand: Unterstützungskassen sind nicht steuerpflichtig. Quelle: dapd

Bar auf die Hand: Unterstützungskassen sind nicht steuerpflichtig.

Kommentare (2)

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ManfredBaier

25.03.2012, 10:02 Uhr

Richtig frei in der Kapitalanlageentscheidung ist nur die pauschaldotierte Unterstützungskasse. Besonders interessant sowohl betriebswirtschaftlich als auch steuerlich ist dabei die Möglichkeit der Darlehensvergabe.

bav

02.12.2012, 10:06 Uhr

Im Vergleich zur versicherungsmäßig rückgedeckten Unterstützungskasse ist die pauschal dotierte Unterstützungskasse eine in der Tat interessante Alternative.

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