Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

01.04.2011

14:14 Uhr

Individuell nachbessern

Wer besonders viel für die Altersvorsorge tun muss

VonDirk Wohleb, Dörte Jochims

Was haben Gutverdiener, Langzeitarbeitslose und Selbstständige gemein? Aus bestimmten Gründen müssen sie mehr für die Altersvorsorge tun als andere.

Akademiker/Gutverdiener: Viele, die studiert haben, treten erst mit 30 Jahren ins Berufsleben ein. Wer danach kontinuierlich beschäftigt ist und mehr verdient als der Durchschnittsverdiener, zahlt höhere Beiträge und kann so in kürzerer Zeit auf den gleichen Rentenanspruch kommen. Doch die Beiträge sind nach oben gedeckelt. Auch Gutverdiener können höchstens den 1,8-fachen Satz in die Rentenkasse einzahlen.

Frauen: Nur 69,9 Prozent der Frauen sind bundesweit erwerbstätig. Von den insgesamt 12,6 Millionen Beschäftigten arbeiten 38 Prozent in Teilzeit. 63 Prozent der Frauen mit minderjährigen Kindern sind teilzeitbeschäftigt. Sie müssen eine niedrige Rente in Kauf nehmen. Dabei mindern Förderungen den Effekt. Familien können sich unter www.vorsorge-finanzplanung.de eine (kostenpflichtige) Studie des Deutschen Vorsorgeinstituts herunterladen, die den Effekt für verschiedene Lebensmodelle veranschaulicht.

Lesen Sie den vollständigen Text und viele weitere Artikel zum Thema in unserem E-Book „Ratgeber Altersversorge – Clever sparen für den Ruhestand“.

Risiko Ich-AG: Viele Selbstständige, die als Ein-Mann-Betrieb arbeiten, legen kein Geld fürs Alter zurück, obwohl sie nicht Mitglied in der Rentenversicherung sind. Quelle: dpa

Risiko Ich-AG: Viele Selbstständige, die als Ein-Mann-Betrieb arbeiten, legen kein Geld fürs Alter zurück, obwohl sie nicht Mitglied in der Rentenversicherung sind.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×