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17.01.2012

17:36 Uhr

Finanztest

Massive Unterschiede bei Fremdabhebegebühr

Auch nach der Einführung der Transparenzregel gibt es bei der Geldautomatengebühr große Unterschiede. Der höchste Satz wurde bei einer Volksbank ermittelt. Eine Genossenschaftsbank hat das günstigste Angebot.

Wie viel Fremdabhebegebühr ein Verbraucher zahlen muss, ist immer noch sehr unterschiedlich. dpa

Wie viel Fremdabhebegebühr ein Verbraucher zahlen muss, ist immer noch sehr unterschiedlich.

BerlinBei den Gebühren fürs Geldabheben an Automaten fremder Institute gibt es laut Stiftung Warentest auch ein Jahr nach Einführung neuer Transparenzregeln immer noch massive Unterschiede. Der teuerste Satz wurde mit 7,50 Euro bei einer Volksbank ermittelt, wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Erhebung der Zeitschrift „Finanztest“ hervorgeht.

Bei zahlreichen Sparkassen und Volksbanken seien es fünf Euro. Fast alle privaten Banken haben eine Obergrenze von 1,95 Euro eingeführt. Diesen Preis berechneten auch einige Sparkassen und Volksbanken. Am günstigsten war demnach eine Genossenschaftsbank mit 1,89 Euro.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Realist1

17.01.2012, 18:56 Uhr

Das ist doch wunderbar; dann fahren wir alle zu der Genosenschaftsbank und heben dort Geld für 1,89 Euro ab. Tatsache ist, das die ganze Diskussion eine Farce ist und von den Banken ständig losgetreten wird, mittlerweile mit Unterstützung der Verbraucherschützer und des Bundeskartellamtes -so ein Schwachsinn-, die kein flächendenkendes Geldautomatennetz unterhalten wollen. Ihre Kunden versorgen auf Kosten anderer. Toll.

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