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14.12.2015

12:23 Uhr

In eigener Sache

Journalistenpreis für Handelsblatt-Titelgeschichte

Im März ist das Handelsblatt der Frage nachgegangen, wie gerecht der deutsche Rechtsstaat ist. Für den Beitrag, der sich mit dem Umgang der Justiz mit der Wirtschaftselite befasst, erhielt der Autor einen Preis.

Die Preisträger (v.l.): Handelsblatt-Redakteur Thomas Sigmund, die Filmemacherinnen Julia Albrecht und Dagmar Gallenmüller (WDR) und Christoph Weber von taglichtmedia/ARD. (Foto: PR)

Die Preisträger.

Die Preisträger (v.l.): Handelsblatt-Redakteur Thomas Sigmund, die Filmemacherinnen Julia Albrecht und Dagmar Gallenmüller (WDR) und Christoph Weber von taglichtmedia/ARD. (Foto: PR)

BerlinHandelsblatt-Redakteur Thomas Sigmund hat den "Regino-Preis 2015" für herausragende Justizberichterstattung gewonnen. Der Preis wird von der renommierten Neuen Juristischen Wochenschrift (NJW) verliehen.

Die Jury zeichnet den Beitrag "Wie gerecht ist unser Rechtsstaat?" aus, der am 6. März 2015 im Handelsblatt erschienen ist. Der Autor befasst sich mit der Frage, wie die Justiz mit der Wirtschaftselite umgeht, die offenbar als Gegner begriffen wird.

In der Begründung der Jury heißt es: "Der Beitrag reiht sich in die gute journalistische Kunst der Gerichtsreportagen ein. Leider eine recht seltene Kunst!" Der Autor habe es geschafft, die "Komplexität spektakulärer Strafprozesse auf zentrale Einsichten zu reduzieren." Die Justiz müsse vor allem bei Prominenten immer wieder ihre Legitimität beweisen.

Weitere Preisträger sind Julia Albrecht und Dagmar Gallenmüller vom WDR sowie Christoph Weber von taglichtmedia/ARD (jeweils Kategorie TV).

Von

HB

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