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02.02.2017

12:00 Uhr

Quelle-Erbin

Schickedanz-Streit endet mit außergerichtlichem Vergleich

Madeleine Schickedanz und mehrere Beklagte haben sich nach langen Streitereien auf eine außergerichtliche Einigung verständigt. Eine Ausnahme gibt es allerdings.

Der Zivilprozess gegen die Quelle-Erbin läuft seit Jahren. dpa

Madeleine Schickedanz

Der Zivilprozess gegen die Quelle-Erbin läuft seit Jahren.

KölnDer Rechtsstreit um das Vermögen der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz mit ihrer langjährigen Hausbank Sal. Oppenheim ist weitgehend beigelegt. Das Landgericht Köln bestätigte am Donnerstag, dass sich Schickedanz mit 13 der 14 Privatbanker und ehemaligen Geschäftspartner außergerichtlich geeinigt habe.

Nur der ehemalige Sal.-Oppenheim-Gesellschafter Matthias Graf von Krockow sei nicht auf den Vergleichsvorschlag eingegangen. Daher solle über den Fall am 28. März noch einmal verhandelt werden. Der Termin war wegen der laufenden Gespräche von Schickedanz mit dem heutigen Sal.-Oppenheim-Eigentümer Deutsche Bank mehrfach verschoben worden, zuletzt auf den 7. Februar.

Die Deutsche Bank hatte bereits im Dezember erklärt, sie stehe kurz vor einer Einigung mit der Erbin des ehemaligen Versandhandels-Imperiums Quelle. Laut einem Insider muss sie sich dabei mit weniger als 100 Millionen Euro zufriedengeben. Schickedanz hatte die Kölner Privatbank, die inzwischen zur Deutschen Bank gehört, den Immobilienunternehmer Josef Esch als ihren ehemaligen Berater und andere Geschäftspartner auf insgesamt 1,9 Milliarden Euro verklagt.

Schickedanz wirft der Bank und Esch vor, sie hätten sie bei der Geldanlage falsch beraten und dadurch um große Teile ihres Vermögens gebracht. Sie hatte sich in großem Stil an KarstadtQuelle und dem daraus hervorgegangenen Arcandor-Konzern beteiligt und die Aktien teils auf Kredit finanziert. Arcandor war 2009 in die Pleite geschlittert.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Account gelöscht!

03.02.2017, 13:25 Uhr

"Sergio Puntila27.01.2017, 09:30 Uhr
Der Chefdemokratenfresser als Oberkommentator des HB sondert in gewohnt langweiliger Manier, klingt schon fast andressiert, was Sie hier tagtäglich vor sich hingeifern, werter Mark Hoffmann"

Ich geifere nicht, ich kommentiere. Ich gebe mir den ganzen Tag große Mühe, jeden, aber auch wirklich jeden Artikel zu kommentieren,
um die Leute von der grün-sozialistischen Murkselregierung zu warnen.

Ja, ich bin ein Fan von Trump und Putin, das sind wenigstens noch zwei echte Kerle mit eigener Meinung, nicht wie unser sprechender Hosenanzug!

Ja, ich bin ein Anhänger der AFD, denn nur diese Partei kann unser Reich noch retten!

Nein, ich bin nicht arbeitslos und habe deshalb soviel Zeit Kommentare zu schreiben, ich bin arbeitssuchend!
Danke

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